Florian Gruber gewinnt den Slalomwettbewerb!

Auch am letzten Tag des Pringles Kitesurf World Cup wurde es nochmal spannend. In der vierten Slalom Elimination des World Cups ging es sowohl für Florian Gruber als auch für die Niederländerin Katja Roose um den Gesamtsieg. Beide starteten als Führende der Gesamtliste in das letzte Rennen des Tages.

Während Katja Roose ihr Finale souverän gewann, machte es der 21-jährige wesentlich spannender. Letztendlich reichte aber Platz vier, um sich den Sieg in St. Peter-Ording zu sichern. Der erste World Cup Sieg in seiner noch jungen Karriere.

Ergebnisse Slalom Herren:

1.) Florian Gruber

2.) Olly Bridge

3.) Rolf Van der Vlugt

4.) Jannis Maus

5.) Marvin Baumeister

6.) Oswald Smith

7.) Aaron Hadlow

8.) Elias Quahmid

9.) Julien Kerneur

10.) Jan Niklas Paasch

 

Slalom Ergebnisse Damen

1.) Katja Roose

2.) Annelous Lammerts

3.) Steph Bridge

4.) Bibiana Magaji

5.) Therese Taabbel

6.) Marie Lou Fourre

7.) Cosima Sommer

8.) Annett Bremer

9.) Hannah Witheley

10.) Isabeau Galliart

Samstag letzter Tag des Pringles Kitesurf World Cup!

Soviel wir beim Pringles Kitesurf World Cup auch planen und organisieren können, beziehungsweise geplant und organisiert haben, auf das Wetter, das uns bis jetzt einen fast perfekte Pringles Kitesurf World Cup beschert hat, haben wir leider keinen Einfluss. Hätten wir diesen, würden wir das für Sonntag vorhergesehene starke Gewitter und die Sturmflut, die am Dienstag den Strand von St. Peter-Ording überfluten wird, selbstverständlich verhindern. Leider hat der Wettergott uns die Befugnis dazu nicht erteilt, weshalb wir uns, gerade um die Sicherheit unserer Mitarbeiter beim Abbau nicht zu gefährden, dazu entschlossen haben, den Pringles Kitesurf World Cup bereits Samstagnacht, nach der Party zu beenden. So bleibt uns genug Zeit, das Gelände zu räumen und nicht, wie im letzten Jahr, abzusaufen.

Matthias Neumann, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Act Agency aus Hamburg: „Wir haben uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschlossen, aber die Sicherheit unserer Mitarbeiter und der Besucher hat absolute Priorität. Und die können wir bei diesen Wettervorhersagen nicht garantieren. Deshalb werden wir bereits am Sonntag mit dem Abbau beginnen, denn das Eventgelände könnte am Dienstag vollständig unter Wasser stehen.“

Der Samstag wird aber natürlich noch gebührend mit dem Auftritt von DJ Elvin Addo zu Ende gebracht. Den letzten Tanz am Strand von St. Peter lassen wir uns nicht vermiesen. Im Zuge der Party wird gegen 21.30 Uhr auch die offizielle Siegerehrung des Pringles Kitesurf World Cup stattfinden. Es kann also gebührend mit den Champions angestoßen werden.

Mit Aaron Hadlow und Gisela Pulido stehen die Champions im Freestyle ja bereits seit gestern fest. Welche zwei Slalomfahrer die Aussicht von dem höchsten der drei Treppchen genießen darf, wird sich morgen zeigen. Aktuell stehen Florian Gruber und Katja Roose an erster Stelle der Gesamtliste.

The same procedure as last year Mr. Hadlow?!

Diese, dem Filmklassiker Dinner for One entstammende Frage, hat sich sicherlich so mancher der zahlreichen Fans am Strand von St. Peter-Ording gestellt, als Liam Whaley und Aaron Hadlow ins Finale starteten. Und es war Hadlow, der auf diese Frage die passende Antwort hatte. Yes! Nach seinem Sieg im letzten Jahr hat es der Brite auch heute geschafft, sich zum König von St. Peter-Ording zu krönen. Ein knapper, aber alles in allem verdienter Sieg, dem einige spektakuläre Heats vorangegangen sind.

„Ich bin jahrelang als Weltmeister nach St. Peter-Ording gekommen, konnte hier aber nie gewinnen. Jetzt habe ich gegen wesentlich jüngere Konkurrenten meinen zweiten Sieg hintereinander eingefahren. Das ist einfach unglaublich“, sagte ein überglücklicher Hadlow.

Die Überraschung des Tages war dabei sicherlich Martinez, der sich im Viertelfinale gegen den Weltmeister Christophe Tack durchsetzen konnte und schließlich auf dem vierten Rang landete. Dritter wurde der Brasilianer Carlos Mario.

 

Auch bei den Lady’s schied die amtierende Weltmeisterin Karolina Winkowska schon im Viertelfinale aus und machte somit ihrer schärfsten Konkurrentin und Rekordweltmeisterin Gisela Pulido den Weg frei, die sich souverän durch ihre Heats trickste und den Sieg davontragen konnte. „Es ist toll, meinen ersten Saisonsieg ausgerechnet beim größten Kitesurf-Event der Welt zu feiern. Das Niveau ist so unglaublich hoch und ich bin total glücklich und überwältigt“, erklärte die Spanierin bei der Siegerehrung. Eines ihrer „Opfer“ war auch die Hamburgerin Sabrina Lutz, die schließlich auf dem fünften Rang landete. „Die Bedingungen draußen waren absolut krass, aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Es ist keine Schande, gegen eine solche Ausnahme-Athletin wie Gisela zu verlieren. Ich bin mit meinem fünften Platz total happy“, freute sich die 26-Jährige über ihr tolles Abschneiden beim Pringles Kitesurf World Cup.

Der Münchener Marian Hund musste sich ebenso wie Linus Erdmann mit Rang 17 begnügen. Allerdings fehlten dem Hamburger Erdmann nur 0,2 Punkte zum Einzug in das Achtelfinale. „Ich bin natürlich enttäuscht, weil es so knapp war, aber so ist das nun einmal im Sport. Ich konnte bei den Besten der Welt mithalten und bin mit meiner Leistung total zufrieden“, sagte der 18-Jährige nach seinem Aus.

Am morgigen Freitag widmen wir uns dann wieder ganz dem Slalom, bei dem aktuell Florian Gruber auf Platz 1 liegt. Abend dürfen wir uns dann auf die „Kinder dieser Küste“ freuen, die mit uns den Strand rocken.

Freestyle vom feinsten und ein Weltrekord

Ein ereignisreicher Tag war es heute beim Pringles Kitesurf World Cup. Knapp acht Stunden lang konnten wir uns heute ausnahmslos dem Freestyle widmen und beendeten, neben den letzten Qualifikations-Heats, sogar die erste Runde im Main-Event. Und auch wenn sich schon so mancher Qualifikant durch atemberaubende Tricks und Sprünge ausgezeichnet hatte, so merkte man dann doch recht schnell, dass endlich die besten Kiter der Welt in das Geschehen eingegriffen hatten. Bei Aaron Hadlow, Liam Whaley und vor allem bei dem jungen Carlos Mario, lief einfach alles ein bisschen flüssiger, graziler und vor allem kontrollierter, als bei den Qualifikanten. Kurz: Es sah teilweise einfach nur einfach aus.

Da es in der Qualifikation leider kein Deutscher unter die besten Acht geschafft hatte, starteten mit Marian Hund und Linus Erdmann bei den Herren und Sabrina Lutz bei den Damen, drei heimischen Athleten in die Hauptrunde, in der jeweils drei Fahrer gleichzeitig gegeneinander antreten. Während der erst Platzierte sofort ins Achtelfinale einzieht, erhalten die Zweiten morgen eine weitere Chance eine Runde weiter zu kommen. Eine gute Nachricht für  unsere deutschen Teilnehmer die damit morgen ihre zweite Chance bekommen.

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Neben dem sportlichen Trubel konnten wir beim Pringles Kitesurf World Cup außerdem ein von Guinness World Records anerkannten Weltrekord feiern! „Das größte Abendbrot der Welt“ findet nun offiziell am Strand von St. Peter-Ording statt. 155,9 Meter! So lang war der Tisch, an dem schätzungsweise xxx Menschen platzgefunden haben.

Also ein rundum gelungener Tag heute beim Pringles Kitesurf World Cup, aus dem heute Abend natürlich noch mit N-Joy the Party gebührend herausgetanzt wird. Morgen können wir uns ab 08.30 Uhr wieder auf spannende Freestyle-Heats mit den besten Kitern der Welt freuen.

 

Wir haben Wind gesät. Wir haben Sturm geerntet

Dieses deutsche Sprichwort passt ziemlich gut zu unserem gestrigen Artikel, in dem wir die Leistung des Windes kritisiert haben, und dem heutigen Tage, an dem der Wind uns mal so richtig gezeigt hat, was er kann. Schon gestern Abend hat sich der Himmel beachtlich zugezogen und uns dann heute früh neben ein paar deftigen Regenfällen, Windgeschwindigkeiten von teilweise 31 Knoten (57,41 km/h) geschenkt. Zu unserem Glück verzog sich der Regen recht schnell und so wurde der Tag ein Fest für alle kitesurfbegeisterten Zuschauer und natürlich auch für die Freestyler die bewiesen, warum das Kitesurfen einfach eine faszinierende Sportart ist.

Über 39 Qualifikations-Heats bei den Männern und 15 Frauen konnten heute ausgefahren werden, was uns einen riesigen Schritt in Richtung Hauptfeld, also in Richtung Liam Whaley, Carlos Mario, Gisela Pulido und den anderen Superstars der Szene brachte, die das heutige Wetter nutzten, um sich auf die nächsten Tage vorzubereiten. Linus Erdmann hob so richtig ab. Zwischen 10 und 15 Meter schwang sich der Hamburger, der per Wildcard bereits für das 24-köpfige Hauptfeld qualifiziert ist, in den Himmel. Ein hoher Anspruch an Fahrer und Material, aber ein guter Test für die nächsten Tage.

„Der Wind hier ist schon an der oberen Grenze. Hohe Sprünge sollte man nicht zu nahe am Ufer machen, sonst könnte man auf das Land getrieben werden. Ich bin sehr gut vorbereitet und will hier beim Pringles Kitesurf World Cup unter die Top Ten kommen“, sagte Erdmann kämpferisch. Eine klare Ansage!

Gute Aussichten auf die theoretische Chance, es bis in die Top 10 zu schaffen, haben hoffentlich auch Tom Schiffmann aus Hamburg und der Garmischer Florian Gruber. Beide sind in die finale Runde der Qualifikation für das Hauptfeld dabei und wussten bei ihren Heats durchaus zu überzeugen.

Als einzige Frau hält Semira Bernnat die Fahne für Deutschland oben. Sie kämpft morgen um den Einzug ins Finale.

Top Leistung der deutschen Slalompiloten

Unstetig und nicht immer ganz bei der Sache. Wären wir Lehrer, würde dies wahrscheinlich im heutigen Zeugnis für den Schüler W. ind stehen. Mal voll bei der Sache, dann aber wieder so entspannt, dass zwischen dem Halbfinals unserer heutigen Slalom Elimination und dem tatsächlichen Finale gut zwei Stunden lagen. Aber genug gemeckert, denn gerade aus deutscher Sicht war der heutige Tag ein voller Erfolg. Nach seinem Sieg in der ersten Slalom Elimination gestern, düste Florian Gruber auch heute wieder als Erster über die Ziellinie und liegt jetzt klar auf dem ersten Platz im Gesamtranking. Hinter Gruber landete heute der Oldenburger Jannis Maus, der sich bis kurz vor der Ziellinie ein spannendes Duell mit Gruber lieferte und zwischenzeitlich sogar die Führung übernahm.

Dem deutschen Doppelsieg bei den Herren folgte ein niederländischer Doppelsieg bei den Damen. Hier waren es Annelous Lammerts und Katja Roose, die sich um den Sieg stritten, welchen schließlich Lammerts davontragen konnte. Die 21-jährige übernimmt damit die Gesamtführung im Slalom.

Am späteren Nachmittag durften sich dann auch die Freestyler auf Bord schwingen und es wurden weitere Trials der Qualifikation ausgefahren. Bis die Superstars der Szene eingreifen müssen wir uns aber noch ein bisschen gedulden. Bis jetzt wurden 9 der 56 Quali-Heat bei den Männern ausgefahren. 22 weitere folgen bei den Damen.

Sportlich haben wir also noch so einiges vor, beim Pringles Kitesurf World Cup. Darf man der Windvorhersage Glauben schenken, werden wir morgen aber einen Heat nach dem anderen abreisen können.

Vorbei kommen lohnt sich

Slalomfahrerin Christine Bönniger steigt aus

Erneute Hiobs-Botschaft für die deutschen Fans beim Pringles Kitesurf World Cup: Nach der Absage von Freestyle-Europameister Mario Rodwald kam nun auch für Slalomfahrerin Christine Bönniger das Aus. Die 28-Jährige hatte sich am Sonntag bei einem Sturz erneut am Knöchel verletzt und entschied am Montag kurz vor dem Start der dritten Wettfahrt, nicht mehr am Ordinger Strand anzutreten.

„Ich stand in den letzten Wochen nach meinem Knöchelbruch sehr unter Druck und überlegte hin und her, ob ich hier in St. Peter-Ording starte oder nicht. Ich habe es versucht, aber mein Knöchel tut weh und knackt bei jeder Bewegung. Ich will nicht wieder eine lange Verletzungspause riskieren“, erklärte Christine Bönniger ihren Ausstieg.

Die Kielerin hatte 2013 als erste Deutsche den Slalomwettbewerb beim größten Kitesurf-Event der Welt gewonnen und wurde im gleichen Jahr Weltmeisterin. 2014 belegte sie Platz drei in St. Peter-Ording und galt auch diesmal trotz ihrer gerade auskurierten Verletzung als ein Kandidat für das Podium.

 

Auf die Bretter, fertig und auf geht’s!

Der dritte Tag des Pringles Kitesurf World Cup war gleichzeitig der erste Tag, an dem es sportlich zuging. Und das nicht zu knapp. Am Vormittag starteten unsere Slalomfahrer in die ersten Wettkämpfe. Dabei haben wir natürlich ein ganz genaues Auge auf unsere deutschen Topfahrer Florian Gruber und Christine Bönniger geworfen, die durchaus mit Titelambitionen in die aktuellen Virgin Kitesurf World Championships gestartet sind. Zu Recht, wie sich, auf jeden Fall bei Florian Gruber, schon nach dem ersten Wettkampf zeigte. Der Garmisch-Partenkirchener dominierte die erste Elimination von Beginn an und sicherte sich den ersten Sieg des Tages. Bei Elimination Nummer 2 musste er sich dem Niederländer Rolf Van der Vlugt und Marvin Baumeister aus Australien unterordnen und wurde knapper Dritter.  „Ich war hier 2014 Dritter und will auch dieses Mal auf das Podium“, so Gruber und wir sind sicher. Das wird klappen. Für Christine Bönniger lief es dagegen noch nicht so richtig rund. Nach Platz 5. in der ersten Elimination schied sie bei der Zweiten bereits in Runde zwei aus.

„Ich bin auf Position zwei liegend an der ersten Halse von einer Windböe ausgehoben worden und gestürzt. Dabei habe ich mich am rechten Knöchel verletzt, den ich mir in diesem Jahr bereits gebrochen hatte. Ich werde vor der nächsten Wettfahrt spontan entscheiden, ob ich weiterfahre oder den Wettkampf beende“, sagte die enttäuschte Kielerin

Bei den Damen gewannen die Favoritinnen Steph Bridge (Großbritannien) und Katja Roose aus den Niederlanden je ein Rennen. Christine Bönniger, die 2013 am Ordinger Strand siegte, belegte im ersten Lauf Platz fünf, schied aber in der zweiten Wettfahrt aus.

Gegen frühen Nachmittag mussten die Slalomfahrer schließlich das Feld räumen und es wurden die ersten Freestyle-Qualifikationsrunden ausgefahren. 45 Fahrer, unter ihnen 17 deutsche Teilnehmer kämpfen um acht freie Plätze im 24-köpfigen Hauptfeld und können sich dann mit Superstars wie Christophe Tack oder Rekordweltmeister Aaron Hadlow messen. Ein Traum für jeden Amateur-Kiter. Und wer weiß, vielleicht sorgt der ein oder andere ja für eine Überraschung.

Am Abend beehrte uns ein ganz besonderer Gast, der eigentlich im Ring zu Hause ist. Box-Champion Wladimir Klitschko kam vorbei und nutzte das herrliche Wetter zu einer Kitesurf Tour mit seinem Freund Toby Bräuer, dem Big Air Spezialisten. „Es ist toll hier in St. Peter-Ording. Blauer Himmel, Sonne und weißer Strand, da fühlt man sich ja fast wie auf Barbados. Ich war vor ein paar Jahren schon einmal hier bei dem World Cup, aber der Event ist seitdem noch größer und schöner geworden. Ich komme nur fünf bis sechsmal im Jahr zum Kiten und habe den tollen Tag hier sehr genossen.“

Morgen früh geht, so der Plan, für die Kiter schon um 08.00 Uhr aufs Wasser.

 

Christoph Holstein macht sich für das Kitesurfen stark

Im Beruf Hamburger Staatsrat, in der Freizeit passionierter Wassersport-Fan, Kite-und Windsurfer. Das ist das Leben vom Hamburger Staatsrat Christoph Holstein. Beruflich ist es sein Ziel, die Olympischen Spiele 2024 in die Hansestadt zu holen. Am Samstag war er bei uns zu Besuch und traf nicht nur Deutschlands beste Freestylerin Sabrina Lutz, sondern auch Matthias Neumann, den Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Act Agency aus Hamburg.

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Die Welt zu Gast in St. Peter-Ording

Dieser, an den Titel der Fußball WM 2006 angelehnte Slogan passt perfekt zum gestrigen Tag des Pringles Kitesurf World Cup 2015. 125 Kiter aus 25 Nationen haben gestern vor der Mainstage zusammengefunden, um uns die nächsten 10 Tage mit Spitzensport der Extraklasse zu versorgen. USA, Mexiko, Venezuela, Brasilien, Spanien, Großbritannien, Polen, Estland, Russland, Australien. Kein Weg war den Kitern zu weit, um beim größten Kiteevent der Welt dabei zu sein. Apropos weit. Die längste Anreise hatte wie jedes Jahr Marc Jacobs. Von seinem Heimatland Neuseeland bis zum Strand von St. Peter-Ording legte der 25-Jährige 18.208 Kilometer zurück.

 

Eine beachtliche Zahl und wo wir gerade bei Zahlen sind, werfen wir mal ein Blick auf die beiden einzigen Starter aus Marokko. Jonas und Elias Quahmid sind nicht nur Geschwister, sondern gehören mit 13 und 15 zu den jüngsten Teilnehmern des World Cup. Und wer jetzt denkt, dass man mit 13 Jahren sowieso keine Chance hat, sollte bedenken, dass Gisela Pulido ihren ersten Titel in demselben Alter feiern konnte. Wir sind gespannt. Ganze 54 Jahre älter als Jonas, nämlich 67, ist der älteste Kiter des Feldes, der deutsche Detlev Teichmann.

Deutschland stellt mit 53 Teilnehmern die größte Zahl an Sportlern. Mit einem riesigen Abstand folgen dann unsere Nachbarn aus den Niederlanden und Brasilien mit jeweils sieben Athleten. Nur einen Kiter stellen Mexico, Venezuela, Südafrika, Dänemark, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Estland, Australien und Neuseeland.

Wir freuen uns auf die Leistung der 125 individuellen Spitzensportler und haben so richtig Bock. Wie es aussieht wird in diesem Jahr wohl auch der Wind mitspielen.

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