Kiterin des Monats – Annelous Lammerts

Holland, Europa und 2015 (fast) die Welt. Die Niederländerin Annelous Lammerts war im letzten Jahr drauf und dran ihre Landsmännin Katja Roose vom Slalomthron zu stoßen und hat sich damit verdient zu unserer „Kitesurferin des Monats“ gemausert. Am 01. November 1993 im wunderschönen Schuddebeurs im Westen der Niederlande, wenige Kilometer von der Nordsee entfernt, geboren, begann sie mit 16 Jahren vergleichsweise spät mit dem Kitesurfen.

4 Jahre bis zum Europameistertitel

Angestachelt von einem Freund der Familie, der als Kitesurflehrer tätig ist, brauchte die heute 22-jährige nur vier Jahre um sich den Europameistertitel zu sichern. Ein eindrucksvoller Erfolg für den sie zu Beginn ihrer Karriere, bei egal welchem Wetter, am berühmten Wind- und Kitesurfspot Brouwersdorf hart trainierte. Genau dort, wo sich auch der amtierende Windsurf Freestyle Weltmeister Dieter Van der Eyken vorbereitet. Während es sich andere in der kalten Jahreszeit vor dem Kaminfeuer gemütlich gemacht haben, stand Annelous Lammerts in ihrem ersten Jahr als Kitesurferin den ganzen Winter über auf dem Kiteboard und arbeitete an ihren Fähigkeiten. Dieses Engagement und das Talent blieb auch den Jungs von Mystic nicht verborgen und auch die Tatsache, dass die junge Niederländerin die 17 Kilometer zwischen ihrem Heimatort und Brouwersdorf beinahe täglich mit dem Fahrrad absolvierte waren ein Grund, Lammerts unter Vertrag zu nehmen und zu sponsern.

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Kiter des Monats – Liam Whaley

Nachdem wir mit Carlos Mario ein 17-jähriges Talent unter die Lupe genommen haben, schenken wir mit Liam Whaley nun einem 19-jährigen unserer volle Aufmerksamkeit, der trotz seines jungen Alters auf eine schon recht erfolgreiche Karriere zurückblicken kann.

Geboren auf der balearischen Insel Ibiza, kam Liam Whaley – seinem Vater sei Dank – schon früh mit dem Kitesurfen in Berührung und lernte die einzigartige Sportart schnell lieben. Sein Vater war es auch, mit dem Whaley den eher suboptimalen Bedingungen auf Ibiza regelmäßig den Rücken kehrte und zum Training nach Brasilien flog. Als er 13 wurde zog Familie Whaley auf das spanische Festland nach Tarifa, dem europäischen Kitesurf-Paradies, wo ihr Sohn nun Tag für Tag bei besten Bedingungen auf dem Wasser verbringen konnte. Ein entscheidender Schritt auf seinem Weg zum Profi.

In Tarifa profitierte der Teenager nicht nur von perfekten Wellen, Wind und Wetter, sondern auch von den Erfahrungen und Tipps etablierter Kitesurfer wie Rekordweltmeisterin Gisela Pulido oder Alex Pastor, die ebenfalls vor der Küste Spanien trainierten. Schnell wurde aus dem jungen Talent ein gestandener Kitesurfer, der bald selber zum Ratgeber für junge Athleten wurde und auch im Wettbewerb seine ersten Erfolge feierte.

Der Umzug nach Tarifa war ein entscheidender Schritt für Whaley ’s Entwicklung

Nachdem Whaley spanischer und europäischer Junioren Meister geworden war, bestritt er 2012 seine ersten Duelle bei der PKRA World Tour. Die Weltbühne des Kitesurfens erobernd, schloss der Spanier das Jahr 2013 auf Platz vier ab, welchem 2014 die Vizeweltmeisterschaft folgte. Im November 2015 wurde Whaley schließlich zum Weltmeister gekürt und man muss kein Hellseher sein um zu wissen, dass es nicht der letzte Titel des 19-jährigen gewesen sein wird, der neben seiner Funktion als aktuell weltbester Kitesurfer noch ein Online Studium absolviert. Wir ziehen unseren Hut!

Drei Gründe, warum Fehmarn einfach super wird

Drei Gründe. So viele werden wir euch von dieser Woche an regelmäßig präsentieren, was nicht nur eure Vorfreude erhöhen, sondern die euch auch restlos von dem neuen Austragungsort des Pringles Kitesurf World Cup überzeugen sollen. Viel Spaß beim Lesen der ersten drei Gründe!

Campground

Entspanntes Aufwachen zum Rauschen des Meeres, statt energischem Klopfen an die Fensterscheibe – einschließlich Bußgeld. Ein kurzer Fußweg von der Party ins Bett, statt Staus auf der Zufahrt und genervtem Gehupe.

Was im letzten Jahr einer der größten Streitpunkte war – das Parken und Übernachten in direkter Nähe zum Eventgelände – wird beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn kein Problem darstellen. Fußläufig zum Eventgelände befinden sich unsere extra eingerichteten Campgroundflächen, auf denen ihr vom 26. August bis zum 04. September im Camper, Wohnmobil oder Zelt übernachten könnt. Ein angemessenes Ambiente für die Besucher des größten Kitesurf-Events der Welt. Vom Campground zum Eventgelände, von dort zur Wettkampf – Area an den Strand und zurück. Alles in maximal 15 Minuten. Lange Wege gehören beim World Cup auf Fehmarn der Vergangenheit an.

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