Kleine Ruhepause für die Kitesurfer auf Fehmarn

Eine Flaute ließ heute beim Pringles Kitesurf World Cup am Südstrand keine Wettfahrten zu. Atempause beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn. Nach dem vielumjubelten Sieg von Florian Gruber in der Disziplin Foil und den spektakulären Luftfahrten der Freestyler am Dienstag, konnten Fahrer und Fans am Mittwoch ausspannen. Der Wind war mit maximal sechs Knoten zu schwach, um die geplanten Wettfahren im Slalom starten zu können.
Bei strahlendem Sonnenschein verlebten die besten Kitesurfer der Welt zusammen mit den Besuchern einen herrlichen Spätsommertag auf dem Eventgelände. Am Donnerstag ist aber wieder Action am Südstrand von Fehmarn angesagt. Bei prognostizierten vier Windstärken stehen die ersten Rennen im Slalom auf dem Programm.

Super Stimmung und entspannte Atmosphäre auf Fehmarn

Das Sommerwetter lockt seit Freitag Tausende Besucher an Fehmarns Südstrand. Wegen der windstillen Tage zu Beginn des World Cups konnten anfangs nur wenige Kitesurf-Wettkämpfe ausgetragen werden. Dafür bot das abwechslungsreiche Programm auf dem Eventgelände eine tolle Alternative und sorgte für eine entspannte und ausgelassene Stimmung unter den Besuchern: Die kleinen und großen Gäste der Mercedes-Benz #sportsgarage sind beispielsweise selbst zu Kitesurfern geworden und haben ihren personalisierten Schnappschuss direkt an die Liebsten verschickt. Besonders beliebt sind auch die sportlichen Bodenwellenreiter an der #sportsgarage: die V-Klasse und der Marco Polo. Zahlreiche Profis, Familien und freizeitaktive Besucher haben sich die beiden Trainingspartner bereits genauer angesehen und sich über Services und Zubehör informiert.

Neben der Theorie stand aber auch die Praxis hoch im Kurs: Interessierte nutzten die Möglichkeit, die V-Klasse auf Fehmarn direkt bei einer Probefahrt zu testen. Ein weiteres Highlight war das Gewinnspiel, bei dem es ein Longboard im Design von SUP-Weltmeisterin Sonni Hönscheid zu gewinnen gab. Bei der Verlosung am Samstagabend surfte ein Gewinner auf der Glückswelle und konnte das Board direkt mit nach Hause nehmen. Aber keine Sorge: Es gibt noch eine zweite Chance auf das exklusive Longboard von Jucker Hawaii. Was ihr dafür tun müsst? Einfach bei der #sportsgarage vorbeikommen, Gewinnspielkarte ausfüllen und kommenden Samstag zur Verlosung vor Ort sein. Wir drücken die Daumen!

Drei Tage, acht Rennen und ein Gewinner

Am Ende war es eine Zitterpartie, doch schließlich konnte Florian Gruber doch noch jubeln. Der Garmischer gewann am Dienstag beim Pringles Kitesurf World Cup das KiteFoil und steht wie im vergangenen Jahr ganz oben auf dem Podium des größten Kitesurf-Events der Welt. „Das ist der Wahnsinn. Nach 2015 stehe ich beim größten Kitesurf-Event der Welt wieder ganz oben. Aber diesmal war es eine sehr enge Kiste und ich musste bis zum Schluss zittern“, sagte der Sieger.

Die 22-Jährige war nach drei Siegen in vier Läufen als Führender in den letzten Wettkampftag bei der Racing-Disziplin gegangen. Doch Materialprobleme machten dem Bayern zu schaffen, der Speed-Spezialist konnte nur eins von vier Rennen gewinnen. Am Ende hatte er aber knapp die Nase vorn und siegte mit nur einem Punkt Vorsprung vor seinem schärfsten Konkurrent, Adrian Geislinger aus Österreich. Auch Platz drei geht nach Deutschland. Benni Boelli aus Bayern stieg aufs Podium.

Vor den Racing-Spezialisten hatten die Freestyler ein Trick-Feuerwerk am Südstrand von Fehmarn abgebrannt. Bei herrlichem Sommerwetter war am Dienstagvormittag die Hauptrunde der Herren gestartet worden und die 24 besten Luft-Akrobaten Welt zeigten den Zuschauern ihr beeindruckendes Repertoire an verrückten Tricks, radikalen Moves und akrobatischen Drehungen.

Gegen Mittag flaute der Wind jedoch etwas ab, so dass die Freestyle-Wettbewerbe abgebrochen werden mussten. Die Hoffnungen der heimischen Fans ruhen bei der Königsklasse auf Linus Erdmann aus Hamburg, dem einzigen deutschen Teilnehmer im Hauptfeld. Bei den Damen ist Sabrina Lutz noch im Wettkampf. Die Hamburgerin zeigte am Montagabend beim Hauptrundenstart der Frauen eine beeindruckende Leistung und erreichte trotz starker Konkurrenz die zweite Runde.

Nach der Beendigung des KiteFoil wird am Mittwoch voraussichtlich mit dem Slalom die zweite Racing-Disziplin gestartet.

Wind? Wind! Freestyle? Freestyle!

Der heutige Tag kann, auf jeden Fall aus der Sicht des Veranstalters, durchaus als geschichtsträchtig angesehen werden. Erstmals konnten die Freestyler auf das Wasser und haben damit die Ostsee offiziell eingeweiht. Auf die Trials, starten die Damen ihre Hauptrunde, die in diesem Jahr in einem neuen Modus ausgefahren wird.


In einem Heat kämpfen insgesamt sechs Sportler um die Führung, die jeweils sieben Tricks performen dürfen, die mit Punkten von 0 bis 10.00 von den fünf Judges bewertet werden. Die Rider fahren dabei hintereinander Weg in die Wettkampfzone und zeigen innerhalb einer Minute ihren Trick.
Aus deutscher Sicht sorgte Sabrina Lutz für eine ordentliche Ausschüttung von Endorphinen. Sabrina Lutz war bei ihrem Heimspiel wie in den vergangenen Jahren auf die Minute topfit und erreichte nach einer tollen Leistung die zweite Runde bei den Freestyle-Wettbewerben. In einem starken Heat, in dem die aktuellen Nummern zwei, drei, sechs, sieben und acht der Welt standen, konnte sich die 27-Jährige mit ihrem letzten Manöver die nötigen Punkte zum Weiterkommen sichern.


„Ich bin total glücklich, bei diesen sehr guten Konkurrentinnen eine Runde weiter gekommen zu sein. Als ich am Ende des Heats etwas zurücklag, habe ich alles auf eine Karte gesetzt und es hat zum Glück geklappt. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Wettkämpfe am Dienstag“, so die Hamburgerin nach ihrer nervenaufreibenden Aufholjagd. Bei den Herren greift mit Linus Erdmann aus Hamburg der einzige deutsche Teilnehmer der Hauptrunde am Dienstag in das Geschehen ein.

Die ersten Freestyler auf dem Wasser

Auch wenn es Langschläfer nicht gerne hören werden. Heute hat der frühe Vogel wirklich den Wurm gefangen, oder, in unserem Falle, tricksende Freestyler bestaunen dürfen. Erstmals beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn konnten die Meister der Lüfte aufs Wasser und immerhin schon mal ihr Material testen und sich mit den Bedinungen der Ostsee vertraut machen. Vorbereitung ist halt das halbe Leben.

Da der Wind im Laufe des Vormittags nachließ, konnten jedoch die geplanten Qualifikationsrunden in der Königsdisziplin nicht gestartet werden.

Dafür erwartet die Zuschauer am Montag ein Freestyle-Spektakel am Südstrand der Ostseeinsel. Bei bis zu sechs vorhergesagten Windstärken beginnt das Qualifying bereits um 7.30 Uhr, im Anschluss daran geht es nahtlos mit dem Haupt-Wettkampf der Board-Artisten weiter. Den ganzen Tag lang können die Fans spektakuläre Sprünge, atemberaubende Manöver und radikale Tricks der besten Kitesurfer der Welt genießen.

Foil Premiere beim Pringles Kitesurf World Cup

Der zweite Tag des Pringles Kitesurf World Cup war zugleich der erste Tag, an dem die Kiter dem World Cup den sportlichen Anstrich verleihen konnten.

Bei Windstärken von um die sechs Knoten hat die Rennleitung der World Kiteboarding League ihr Go für die Disziplin Foil gegeben, die damit ihre Premiere beim World Cup in Deutschland feiern konnte. Das Foilboard ist ein Board mit einer schwertartigen Verlängerung unter dem eigentlichen Brett. Bei ausreichender Geschwindigkeit hebt das Brett vom Wasser ab und die Rider surfen ausschließlich auf dieser Verlängerung, was den Wasserwiderstand deutlich verringert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Auch bei niedrigen Windstärken kann der Wettbewerb gestartet werden.

Insgesamt vier Heats, von 14 möglichen, wurden am heutigen Nachmittag ausgefahren und mit Florian Gruber gleich der größte Favorit gefunden. Drei Siege und einen dritten Platz konnte der Garmisch-Partenkrichener verbuchen und sich so den ersten Platz in der Gesamtstatistik sichern. „Leider hat mich im zweiten Lauf treibendes Seegras ein wenig ausgebremst, sonst wäre mehr als ein dritter Rang drin gewesen. Dennoch war das ein optimaler Start für mich hier beim größten Kitesurf-Event der Welt. Meine Führung will ich bis zum Schluss verteidigen und am Ende wie im vergangenen Jahr ganz oben auf dem Treppchen stehen“, versprach der 22-jährige Gruber, der in Deutschland 2015 seinen ersten WM-Titel im Slalom feierte.

Für den morgigen Tag stehen die Zeichen auf Freestyle. Spricht: Wind, Wind, Wind.

19 Nationen beim Kitesurf World Cup auf Fehmarn

Viele Monate lange haben wir geplant, verhandelt, Kompromisse geschlossen, organisiert und vor Ort beim Aufbau literweise Schweiß vergossen.

Alles für diesen Augenblick!

Um 10.00 Uhr haben wir die Tore des Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn eröffnet und acht Stunden später die Fahrer aller Nationen begrüßt, die uns in den nächsten zehn Tagen mit Sport vom Feinsten versorgen wird.

80 Fahrer aus 19 Nationen fanden heute den Weg an den Südstrand und wurden von einigen hundert Fans begrüßt. Von A wie Auruba, bis V wie Venezuela waren Fahrer aus fünf Nationen vertreten, die sich in den Disziplinen Freestyle, Foil und Slalom messen werden. Um die weiteste streiten sich unsere Fahrer aus Südamerika um Carlos Mario (Brasilien), Lillou Fourré (Venezuela) und Anthar Racca (Mexiko). Am zahlreichsten Vertreten sind die Deutschen, die mit 28 Fahrern vor Ort sind.
Wir sind gespannt auf die sportliche Action der nächsten Tage.

Mario Rodwald ist endlich wieder sportlich dabei

Hallo Mario, die erste und wichtigste Frage. Wirst du beim Pringles Kitesurf World Cup dabei sein?

Ich habe mich gerade für das Slalom angemeldet! Beim Freestyle habe ich mich jetzt entschieden nicht mitzufahren. Das erste Mal nach genau zwei Jahren dass ich mal wieder Wettkampfluft schnupper.

Das freut uns zu hören! Wie kam es zu der Entscheidung?

Bei normalen Bedingungen fühle ich mich sehr fit und kann auch voll ans Limit gehen. Wenn jedoch mal ein satter Sturm kommt, dann möchte ich noch nicht in der Situation sein voll ans Limit zu gehen. Beim Boardercross fühle ich mich in der Lage zu jeder Zeit den Kopf auszuschalten! So kann ich nicht nur schnell sein – sondern genieße hoffentlich meinen ersten Wettkampf.

Auf was freust du dich am meisten?

Auf jeden Fall freue ich mich schon darauf, alle meine Kitesurf Kollegen wiederzusehen. Mal schauen ob ich den ein oder anderen im Slalom überholen kann! Das ist immer wie eine Art Klassentreffen und ich habe viele der Jungs schon sehr lange nicht mehr gesehen. Andere sehe ich dagegen ständig und wir trainieren zusammen… mein Herz schlägt natürlich immer noch für die neusten Freestyle Moves. Ich werde mir sicherlich alle Heats im Freestyle anschauen um dann in Brasilien neue Inspiration zu haben!

Wie sind deine Erfahrungen mit Fehmarn als Spot?

Das Besondere an Fehmarn ist, dass die Insel viele verschiedene Spots hat, die man bei verschiedenen Windbedingungen nutzen kann. Wenn man mobil ist, kann man eigentlich dauernd aufs Wasser. Stellen wie der Grüne Brink haben außerdem ein super Flachwassergebiet. Insgesamt gehört Fehmarn zu meinen Lieblingsspots in Deutschland.

Mit was für Erwartungen kommst du zum WC?

Ich hoffe natürlich, dass der Kitesurf World Cup genauso ein Erfolg wird und genauso viel Spaß macht, wie die Events in den letzten Jahren. Und natürlich auch, dass viele Leute den Weg nach Fehmarn finden. Letztendlich kann man sich aber nur überraschen lassen. Ich bin aber optimistisch.

Sportlich wird der Kitesurf World Cup auf jeden Fall wieder ein Highlight. Wer ist für dich Favorit im Freestyle? Bei den Herren aber auch bei den Damen?

Für mich kämpfen Liam Whaley und Carlos Mario um die Plätze 1 und 2. Dahinter folgen dann die ehemaligen Weltmeister wie Youri Zoon, Alex Pastor und Aaron Hadlow. Wenn Karolina Winkowska nicht mitfährt, dann ist Bruna Kajiya die Favoritin auf den ersten Rang.

Und was ist mit den Deutschen?

Linus ist im Moment sehr gut drauf und ich denke, wenn ein Deutscher etwas reißen kann, dann ist er das. Diesen Sommer waren wir zusammen auf der „Budget Kitesurf Experience“.

Kitesurf Experience?

Jana Schader, Linus und ich sind zusammen im Budget Mietwagen zu verschiedenen Spots in Deutschland gefahren und waren dort kiten. Wir haben uns gegenseitig ein paar Tipps gegeben und geschaut wie wir international angreifen können. Budget hat übrigens auch ein extra Angebot für Besucher des World Cups.

Anfang des Jahres hat sich Kiteboarding Riders United gegründet und schließlich die World Kiteboarding League ins Leben gerufen, von der der Pringles Kitesurf World Cup ein Teil ist. Was hältst du von dieser Entwicklung?

Ich finde es super, dass sich die Fahrer geeinigt und zusammengeschlossen haben. So liegt der Fokus auf dem sportlichen Teil solcher Events und niemand versucht, das Finanzielle in den Vordergrund zu stellen und seine Vorteile daraus zu ziehen.

Eine weitere Veränderung bei unserem Event ist die Tatsache, dass wir neben Freestyle und Slalom, nun auch Foil als Disziplin mit aufgenommen haben. Schon mal mit einem Foil unterwegs gewesen?

Ja, ich foile sehr gerne. Das ist einfach eine ganz neue Art zu kiten. Komplexer und dreidimensionaler als mit den normalen Kites. Es macht sehr viel Spaß. Die ersten Tage sieht der Wind eher schwach aus – da bin ich sicherlich auch auf dem fliegenden Teppich unterwegs!

Klingt, als solltest du neben Slalom auch über eine Teilnahme am Foil nachdenken.

*lacht* dazu müsste ich noch ordentlich trainieren, glaube ich. Ich foile eher um runterzukommen und mich  vom Freestyle zu erholen.

Florian Gruber wird dabei sein, auch Linus hat über eine Teilnahme beim Foil nachgedacht. Da würdest du super reinpassen.

Schauen wir mal, was so passiert!

Wir werden dich auf jeden Fall daran erinnern. Viel Spaß auf dem Event.

WKL und GKA. Wer steht wo in welchem Ranking?

Morgen startet der Pringles Kitesurf World Cup und wir haben für euch mal die sportliche Ausgangslage vor der sportlichen Action zusammengefasst.

Unser Event ist nicht nur Teil der „2016 Clean Ocean Project Championship Tour„, die von der World Kiteboarding League ins Leben gerufen wurde, sondern auch der finale Stop der „GKA Grand Slam Serie“ im Freestyle. Auf Fehmarn kämpfen die Stras also nicht nur um wichtige Weltranglistenpunkte, sondern auch um den Titel  „GKA Freestyle Rider of the Year“, dem „wichtigsten Titel im Kitesurfen weltweit!, wie Jürgen Vogt, Generalsekretär der Global Kitesurf Association, betont.:

Der Pringles Kitesurf World Cup ist einer von vier Stops der „2016 Clean Ocean Project Championship Tour“. Der Startschuss der Tour fiel in Cabarete (Dominikanische Republik), wo sich Bruna Kayjia und Luis Alberto Cruz in den Wellen des Nordatlantiks durchsetzen konnten. Nach dem Stop auf Fehmarn geht es für die Profis nach Ägypten, das Finale steigt dann im Dezember in Neukaledonien im Südlichen Pazifik.

Da der aktuelle Gesamtzwischenstand nach einem speziellen Schlüssel berechnet wird, in dem auch die Ergebnisse der ersten Stops der IKA World Championships einbezogen werden, wird die „2016 Clean Ocean Project Championship Tour“ aktuell von dem Brasilianer Carlos Mario angeführt. Auf Rang zwei folgt der Spanier Alex Pastor, der zweifache Weltmeister Youri Zoon ist dritter. Bester deutscher ist Linus Erdmann auf Rang 29.

  1. Carlos Mario                      Bruna Kajiya
  2. Alex Pastor                        Paula Novotna
  3. Youri Zoon                         Hannah Whiteley
  4. David Tonijuan                  Estefania Rosa
  5. Stefan Spiessberger         Therese Taabbel

Hier ein paar Eindrücke aus Cabarete

Die GKA Grand Slam Serie startete im Januar in Südafrika und wurde dann in den USA, der Karibik und Frankreich fortgesetzt. Der Pringles Kitesurf World Cup am Südstrand ist der letzte Stop der Serie.

Bei dem Kampf um den Titel der GKA zeigt die Gesamtwertung, jedenfalls bei den Herren, ein etwas anderes Bild. Hier führt Alex Pastor vor Rekordweltmeister Aaron Hadlow und Carlos Mario. Die ersten vier Plätze bei den Damen bleiben gleich.

  1. Alex Pastor                        Bruna Kajiya
  2. Aaron Hadlow                   Paula Novotna
  3. Carlos Mario                      Hannah Whiteley
  4. Liam Whaley                     Estefania Rose
  5. Stefan Spiessberger         Pauline Valesa

Wir sind gespannt, was die neue Tour mit sich bringt und hoffen auf spannende Wettkämpfe, viel Spaß auf und neben dem Wasser und verdiente Sieger.

Kitelife Village und Testivalgelände

Das kann ich doch auch. Das ist doch nicht so schwer. Das mache ich doch mit links. Dies sind Sätze, die man am Strand des Kitesurf World Cup wohl eher selten hört. Kein Wunder, denn die Ausrede. Ich habe mein Material nicht dabei, sonst würde ich das machen, ist, mit dem Kitelife VILLAGEund dem Testivalgelände in der Nähe, nur heiße Luft.

Seit der Premiere des Kitesurf World Cup vor zehn Jahren, ist das Kitelife VILLAGEund das dazugehörige Testival ein fester Bestandteil unseres Events und das wird sich auch auf Fehmarn nicht ändern! Schließlich muss der Kitesurf-Nachwuchs irgendwo seine ersten Schritte tun.

Das Testival-Areal auf dem ihr das neuste Kitesurf-Eqiupment der kommenden Saison ausprobieren könnt, liegt am Grünen Brink. Der Spot im Norden der Insel ist knapp 15 Autominuten vom Eventgelände entfernt. Während der Testphase, täglich von 10 – 18 Uhr, beobachten zwei erfahrende Jetski-Fahrer das Treiben auf dem Wasser und bringen havarierte Teilnehmer wieder an Land. „Der Grüne Brink ist ideal, um Material zu testen. Dort gibt es viel Platz an Land und auf dem Wasser, ausreichend freien Parkraum und der Spot funktioniert bei zahlreichen Windrichtungen sehr gut.“, so Dr. Andrea Opielka vom Tourismus-Service-Fehmarn.

Die Voraussetzung für die Teilnahme am Kitelife VILLAGE ist mindestens das VDWS Level 4 oder vergleichbar. Die persönliche Könnensstufe muss vom Test-Teilnehmer vor Ort nachgewiesen werden, sonst besteht leider keine Testmöglichkeit. Die Anmeldung, Reviereinweisung und das ausfüllen der Anmeldung inkl. der Bestätigung der Teilnahmebedingungen findet im Kitelife Zelt am Testgelände statt Im Anschluss an die Anmeldung erhält jeder Test-Teilnehmer zwei Coins mit denen dann bei den jeweiligen Herstellern das Kitesurf Material ausgeliehen werden kann.

Sollte jemand von euch keine Lizenz dabei haben, dann können wir

  1. Im VDWS-System nachschauen, ob ihr eine Lizens vergessen habt
  2. eine Fahrsichtung in Form einer Supersession anbieten oder
  3. wenn gewollt eine VDWS Volllizenz abschließen.

Shuttle-Service

Um unsere Besucher sicher und entspannt von A nach B gelangen können, haben wir extra einen Shuttle-Service eingerichtet. Vier Fahrzeuge sind täglich von 09.30 – 18.30 Uhr unterwegs und pendeln zwischen dem Eventgelände und dem Grünen Brink.

Damit ihr auch sicher vom Kitelife VILLAGE auf unserem Eventgelände zum Testival zum Grünen Brink kommt, haben wir für euch Anfahrtsrouten visualisiert, die ihr zusätzlich auch Downloaden könnt:

Anfahrtsroute-Download

Bitte beachtet, dass die Ortsdurchfahrt Burg vom 26.08. – 28.08. aufgrund einer anderen Veranstaltung gesperrt ist. Hier empfehlen wir, die Route über Gammendorf zu nutzen.

So kommt ihr zum Testival-Gelände:

Die aktiven Kitesurfer unter euch können sich also auch in diesem Jahr wieder ordentlich austoben und den Profis Konkurrenz machen.

Wir sehen uns auf Fehmarn!

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