Der Event-Campground des Kitesurf World Cup 2017

Nach der Premiere des Event-Campground im Jahr 2016, werden wir natürlich auch in diesem Jahr einen Event-Campground organisieren und euch somit die Möglichkeit bieten mit Gleichgesinnten, direkt am Eventgelände zu übernachten! Das heißt für Euch – zehn Tage sportliche Action, Festivalfeeling und Party pur.

Mehr Kitesurf World Cup-Feeling geht nicht.

Neben den 10-Tages Tickets werden wir natürlich auch Wochenendtickets verkaufen. Die Anzahl der Tickets ist dann abhängig von den bis dahin verkauften Plätzen.

Zusätzlich zu den vom letzten Jahr gewohnten Stellplätzen (30qm), die auf Fahrzeuge bis einer Länge von sechs Metern und 3,5 Tonnen beschränkt sind, bieten wir nun auch 62 Flächen (50qm) für Fahrzeuge bis acht Metern länge an. Diese befinden sich auf dem Event-Campground Platz C3*.

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Eventbrite - Kitesurf World Cup - Event-Campground

Zu den Event-Campground FAQ’s geht es hier

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„Foil ist die Zukunft“ Florian Gruber

Hallo Florian,

wie geht`s?

Danke, gut?

Vor 17 Tagen ist das Kitesurf Jahr 2016 zu Ende gegangen. Wie lautet dein sportliches Fazit?

Das Jahr lief ganz ok für mich. Zwar konnte ich, wie beim Kitesurf World Cup in Deutschland, sehr gute Ergebnisse einfahren, doch dann gab es auch immer wieder Rennen, bei denen es nicht so gut lief. Bei der Weltmeisterschaft hatte ich beispielsweise Probleme mit meinem Material, was mich dementsprechend zurückgeworfen hat. Aber alles in allem kann ich zufrieden sein.

Sportlich lief der Kitesurf World Cup auf Fehmarn optimal für dich. Wie hat dir das Event gefallen?

Der World Cup war klasse organisiert und die Location war gerade für die Zuschauer, die nahe am Wasser stehen konnten, super. Dass sich das Gelände auf Rasen befand war nicht schlecht. Vom sportlichen her war St. Peter natürlich super. Dort sind die Windbedingungen im Schnitt besser und in der Nordsee hat man weniger Probleme mit dem Seegras als in der Ostsee. Dennoch fand ich den World Cup sehr gelungen.

Können wir in diesem Jahr wieder mit dir rechnen?

Das Event auf Fehmarn ist fest in meinem Terminkalender eingeplant.

„Foil ist flexibler. Egal ob bei fünf oder 35 Knoten“

Das hören wir doch gerne. Wie sehen deine sportlichen Pläne für 2017 sonst noch so aus?

In der letzten Woche sind die Tourdaten für die Hydrofoil Tour und die Tour der IKA erschienen. Da kann ich jetzt schon sagen. 2017 werde ich viel unterwegs sein.

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Rede und Antwort mit Hannah Whiteley

Wenn du für einen Tag mit jemanden tauschen könntest. Mit wem wäre das?

Mit einem professionellen Snowboarder. Es wäre großartige Mal für einen Tag diesen Wintersport-Lifestyle zu erleben.

Dein perfekter Tag…

An einem perfekten Tag sollte man jede Möglichkeit nutzen, die dieser für einen bereit hält und dies auch zu schätzen wissen. Einen sonnigen Tag will ich beispielsweise draußen mit meiner Familie und meinen Freunden genießen. Egal ob beim Kitesurfen, beim Fahrradfahren, beim Spazierengehen, Skaten oder Picknicken. Einfach nur den Moment genießen. Meiner Meinung nach gibt es auch kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Wenn es regnet ziehe ich mich einfach wetterfest an und gehe dann häufig Höhlenwandern. Das Rauschen des Wassers an den Wänden kreiert eine eindrucksvolle Atmosphäre und es ist ein magisches Gefühl für mich ins ungewisse zu gehen.

Deine größte Herausforderung…

Eine 13 Kilometer lange Fahr auf einem Einrad. Und das auf einer Strecke mit sehr vielen Steigungen. Das war eine richtige Herausforderung. Wer schon einmal auf einem Einrad einen Berg heruntergefahren ist, der weiß, dass das sogar noch anstrengender ist, als einen Berg hinaufzufahren.

Buch oder Fernsehen?

Fernsehen

Deutschland oder Spanien?

Deutschland

Dein aktueller Lieblingssong…

Mein Musikgeschmack und die Songs die ich gerne höre sind eigentlich immer unterschiedlich. Ich habe einen abwechslungsreichen Geschmack was Musik angeht. Das geht von Liedern aus den aktuellen Charts bis hin zu Heavy Rock.

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Ende August: Der Kitesurf World Cup 2017 steht

Nach der Premiere 2016 wird der Kitesurf World Cup auch im kommenden Jahr auf Fehmarn stattfinden und Besucher sowie die besten Kiter der Welt, an den Strand der Ostsee locken. Und nun holt die Kalender raus und checkt die Tinte in eurem Füller:

Der größte Kitesurf World Cup der Welt steigt im nächsten Jahr vom 18. – 27. August!

Wie in diesem Jahr werden die Topstars der Kitesurfszene voraussichtlich auch 2017 im Freestyle, Slalom und auch im Foil gegeneinander antreten und zeigen, was sie in der „Winterpause“ so trainiert haben.

Neben den Profisportlern könnt auch ihr euch wieder mit einem Kite in die Lüfte schwingen und über das Wasser düsen. Das Kitelife Village wird sich wieder am Südstrand befinden, während das Testivalgelände weiterhin am Grünen Brink (ca. 15 Autominuten entfernt) vorzufinden sein wird.

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Sportliche Sicht auf den Pringles Kitesurf World Cup

Sportlich haben wir den Pringles Kitesurf World Cup am Samstag mit dem Foil-Wettbewerb eröffnet. Nun ist es an der Zeit, den sportlichen Wettbewerb mal Revue passieren zu lassen. Eine Erkenntnis vorweg: Windtechnisch ist noch deutlich Luft nach oben.
Die Aufnahme der Disziplin Foil in den sportlichen Rahmenplan des Pringles Kitesurf World Cup war durchaus eine weise Entscheidung, denn so konnten wir auch an eher windarmen Tagen spannende Wettbewerbe auf der Ostsee genießen. Insgesamt acht Rennen wurden in dieser Disziplin absolviert aus denen Florian Gruber aus Garmisch-Partenkirchen als knapper Sieger hervorging. Punktgleich mit dem Österreicher Adriaan Geislinger konnte er sich durch seine im Durchschnitt besseren Platzierungen durchsetzen. Ein erfolgreicher Einstieg für die noch junge Disziplin. Bei den Damen siegte die Niederländering Katja Roose.

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Freestyle in Reinform am Strand von Fehmarn

Schon um 06.30 Uhr mussten sich die Freestyler aus ihren Betten schälen und sich am Südstrand zum Riders Meeting zusammenfinden. „First possible start“: 07.30 Uhr. „Fist real start“: ca. 11.30 Uhr. Glück also für alle Langschläfer, die dennoch den ganzen Wettbewerb genießen konnten.

Der erste am heutigen Tag ausgefahrene Heat, war schon eines Finals würdig. Aaron Hadlow, Alex Pastor und der aktuelle Weltmeister Liam Whaley waren nur einige der großen Namen, die um den Einzug ins Halbfinale kämpften. Am Ende erwischte es niemand anderen als den Titelverteidiger des Pringles Kitesurf World Cup; Aaron Hadlow. Der Brite verlor seinen zweiten Platz mit dem letzten Sprung von Alex Pastor aus Spanien. Spannender ging es nicht! Überragender Sieger des Heats wurde Liam Whaley, der seinen Anspruch auf den Sieg eindeutig zementierte.
Den beiden einzigen Deutschen, die es durch eine Wildcard ins Viertelfinale geschafft hatten, ging es wie dem Briten und ein Einzug ins Halbfinale blieb beiden verwehrt.


Gegen frühen Nachmittag ließ leider der Wind nach und die Wettbewerbe mussten, nach einer kurzen Überlegung, den Wettbewerb an den Burger Binnensee zu verlegen (auch hier waren die Bedingungen nicht optimal) abgebrochen werden.
Bei bestem Sonnenschein wird der Tag in der letzten Party des Pringles Kitesurf World Cup gipfeln, gekrönt von dem Live-Auftritt von Lions Head. Auf geht’s!

Flexible Antwort auf feste Bedingungen

Der Zusammenschhluss aus verschiedenen Ridern und damit die Gründung von World Kiteboarding League hat sich vor allem auf die Flagge geschrieben, den sportlichen Aspekt einer Tour zu intensivieren, auf die Befindlichkeiten der Fahrer einzugehen und das Kitesurfen im Wettbewerb mit Innovationen weiterzuentwickeln.

Beim Pringles Kitesurf World Cup durften wir heute Zeuge werden, dass die WKL den Worten auch Taten folgen lässt. Aufgrund der schwachen Windbedingungen, die uns in den letzten Tagen verfolgt haben, hat die WKL zusammen mit den Fahrern entschieden, dass der Freestyle Wettbewerb komprimiert wird. Statt mit der Hauptunde starten wir morgen bei den Herren schon im Viertelfinale. Bei den Damen geht es gleich mit dem kleinen Finale los. Die Intention dahinter ist es, dass schmale Zeitfenster des Windes optimal zu nutzen und so noch Ergebnisse in der Freestyle-Wertung zu erzielen. Deshalb treffen sich die Rider bereits um 06.30 zum Meeting, bevor es (hoffentlich) um 07.00 Uhr auf das Wasser geht.

Wir hoffen, dass es morgen klappt und sind heiß auf Freestyle-Action und spannende DUelle.

Windaussichten stehen auf Freestyle

Windvorhersagen für den Pringles Kitesurf World Cup am Finalwochenende sind vielversprechend
Der Kurs war verlegt, die schnellsten Kitesurfer der Welt standen am Donnerstag bereits um 7:30 Uhr morgens einsatzbereit an der Ostsee. Doch statt der vorhergesagten vier Windstärken wehte beim Pringles Kitesurf Word Cup auf Fehmarn nur ein laues Lüftchen. Auch im Laufe des Tages änderten sich die Bedingungen am Südstrand leider nicht und die Slalom-Wettfahrten mussten erneut abgesagt werden.
„Hoher Luftdruck zwischen dem Atlantik, Mitteleuropa und dem Osten des Kontinents sorgt meistens für freundliches Wetter. Im Norden wird es jedoch wechselhaft und auf Fehmarn gewinnen in den kommenden Tagen Wolken die Oberhand. Für die Kitesurfer sieht es jedoch am Wochenende mit fünf Windstärken sehr gut aus“, so Wetterexpertin Anneke Dürkopp.
Dabei ist nicht nur die Stärke, sondern vor allem die Windrichtung ein entscheidender Faktor für die Teilnehmer beim größten Kitesurf-Event der Welt. Weht der Wind vom Land auf das Meer, wird er von den Gebäuden und Dünen auf Schleswig-Holsteins größter Insel gebremst. Erst weit draußen auf der Ostsee erreicht er wieder seine eigentlich Stärke.
Aber auch in dieser Hinsicht gibt Anneke Dürkopp Entwarnung. „Bis jetzt sieht es so aus, als ob der Wind am Samstag und Sonntag aus südwestlicher Richtung, also vom Meer aus schräg auf den Südstrand trifft.“ Das sind optimale Bedingungen für die Freestyler, so dass sich die Besucher auf ein großes Finale beim Pringles Kitesurf World Cup freuen können.

Kleine Ruhepause für die Kitesurfer auf Fehmarn

Eine Flaute ließ heute beim Pringles Kitesurf World Cup am Südstrand keine Wettfahrten zu. Atempause beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn. Nach dem vielumjubelten Sieg von Florian Gruber in der Disziplin Foil und den spektakulären Luftfahrten der Freestyler am Dienstag, konnten Fahrer und Fans am Mittwoch ausspannen. Der Wind war mit maximal sechs Knoten zu schwach, um die geplanten Wettfahren im Slalom starten zu können.
Bei strahlendem Sonnenschein verlebten die besten Kitesurfer der Welt zusammen mit den Besuchern einen herrlichen Spätsommertag auf dem Eventgelände. Am Donnerstag ist aber wieder Action am Südstrand von Fehmarn angesagt. Bei prognostizierten vier Windstärken stehen die ersten Rennen im Slalom auf dem Programm.

Super Stimmung und entspannte Atmosphäre auf Fehmarn

Das Sommerwetter lockt seit Freitag Tausende Besucher an Fehmarns Südstrand. Wegen der windstillen Tage zu Beginn des World Cups konnten anfangs nur wenige Kitesurf-Wettkämpfe ausgetragen werden. Dafür bot das abwechslungsreiche Programm auf dem Eventgelände eine tolle Alternative und sorgte für eine entspannte und ausgelassene Stimmung unter den Besuchern: Die kleinen und großen Gäste der Mercedes-Benz #sportsgarage sind beispielsweise selbst zu Kitesurfern geworden und haben ihren personalisierten Schnappschuss direkt an die Liebsten verschickt. Besonders beliebt sind auch die sportlichen Bodenwellenreiter an der #sportsgarage: die V-Klasse und der Marco Polo. Zahlreiche Profis, Familien und freizeitaktive Besucher haben sich die beiden Trainingspartner bereits genauer angesehen und sich über Services und Zubehör informiert.

Neben der Theorie stand aber auch die Praxis hoch im Kurs: Interessierte nutzten die Möglichkeit, die V-Klasse auf Fehmarn direkt bei einer Probefahrt zu testen. Ein weiteres Highlight war das Gewinnspiel, bei dem es ein Longboard im Design von SUP-Weltmeisterin Sonni Hönscheid zu gewinnen gab. Bei der Verlosung am Samstagabend surfte ein Gewinner auf der Glückswelle und konnte das Board direkt mit nach Hause nehmen. Aber keine Sorge: Es gibt noch eine zweite Chance auf das exklusive Longboard von Jucker Hawaii. Was ihr dafür tun müsst? Einfach bei der #sportsgarage vorbeikommen, Gewinnspielkarte ausfüllen und kommenden Samstag zur Verlosung vor Ort sein. Wir drücken die Daumen!

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