Ende August: Der Kitesurf World Cup 2017 steht

Nach der Premiere 2016 wird der Kitesurf World Cup auch im kommenden Jahr auf Fehmarn stattfinden und Besucher sowie die besten Kiter der Welt, an den Strand der Ostsee locken. Und nun holt die Kalender raus und checkt die Tinte in eurem Füller:

Der größte Kitesurf World Cup der Welt steigt im nächsten Jahr vom 18. – 27. August!

Wie in diesem Jahr werden die Topstars der Kitesurfszene voraussichtlich auch 2017 im Freestyle, Slalom und auch im Foil gegeneinander antreten und zeigen, was sie in der „Winterpause“ so trainiert haben.

Neben den Profisportlern könnt auch ihr euch wieder mit einem Kite in die Lüfte schwingen und über das Wasser düsen. Das Kitelife Village wird sich wieder am Südstrand befinden, während das Testivalgelände weiterhin am Grünen Brink (ca. 15 Autominuten entfernt) vorzufinden sein wird.

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Sportliche Sicht auf den Pringles Kitesurf World Cup

Sportlich haben wir den Pringles Kitesurf World Cup am Samstag mit dem Foil-Wettbewerb eröffnet. Nun ist es an der Zeit, den sportlichen Wettbewerb mal Revue passieren zu lassen. Eine Erkenntnis vorweg: Windtechnisch ist noch deutlich Luft nach oben.
Die Aufnahme der Disziplin Foil in den sportlichen Rahmenplan des Pringles Kitesurf World Cup war durchaus eine weise Entscheidung, denn so konnten wir auch an eher windarmen Tagen spannende Wettbewerbe auf der Ostsee genießen. Insgesamt acht Rennen wurden in dieser Disziplin absolviert aus denen Florian Gruber aus Garmisch-Partenkirchen als knapper Sieger hervorging. Punktgleich mit dem Österreicher Adriaan Geislinger konnte er sich durch seine im Durchschnitt besseren Platzierungen durchsetzen. Ein erfolgreicher Einstieg für die noch junge Disziplin. Bei den Damen siegte die Niederländering Katja Roose.

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Freestyle in Reinform am Strand von Fehmarn

Schon um 06.30 Uhr mussten sich die Freestyler aus ihren Betten schälen und sich am Südstrand zum Riders Meeting zusammenfinden. „First possible start“: 07.30 Uhr. „Fist real start“: ca. 11.30 Uhr. Glück also für alle Langschläfer, die dennoch den ganzen Wettbewerb genießen konnten.

Der erste am heutigen Tag ausgefahrene Heat, war schon eines Finals würdig. Aaron Hadlow, Alex Pastor und der aktuelle Weltmeister Liam Whaley waren nur einige der großen Namen, die um den Einzug ins Halbfinale kämpften. Am Ende erwischte es niemand anderen als den Titelverteidiger des Pringles Kitesurf World Cup; Aaron Hadlow. Der Brite verlor seinen zweiten Platz mit dem letzten Sprung von Alex Pastor aus Spanien. Spannender ging es nicht! Überragender Sieger des Heats wurde Liam Whaley, der seinen Anspruch auf den Sieg eindeutig zementierte.
Den beiden einzigen Deutschen, die es durch eine Wildcard ins Viertelfinale geschafft hatten, ging es wie dem Briten und ein Einzug ins Halbfinale blieb beiden verwehrt.


Gegen frühen Nachmittag ließ leider der Wind nach und die Wettbewerbe mussten, nach einer kurzen Überlegung, den Wettbewerb an den Burger Binnensee zu verlegen (auch hier waren die Bedingungen nicht optimal) abgebrochen werden.
Bei bestem Sonnenschein wird der Tag in der letzten Party des Pringles Kitesurf World Cup gipfeln, gekrönt von dem Live-Auftritt von Lions Head. Auf geht’s!

Flexible Antwort auf feste Bedingungen

Der Zusammenschhluss aus verschiedenen Ridern und damit die Gründung von World Kiteboarding League hat sich vor allem auf die Flagge geschrieben, den sportlichen Aspekt einer Tour zu intensivieren, auf die Befindlichkeiten der Fahrer einzugehen und das Kitesurfen im Wettbewerb mit Innovationen weiterzuentwickeln.

Beim Pringles Kitesurf World Cup durften wir heute Zeuge werden, dass die WKL den Worten auch Taten folgen lässt. Aufgrund der schwachen Windbedingungen, die uns in den letzten Tagen verfolgt haben, hat die WKL zusammen mit den Fahrern entschieden, dass der Freestyle Wettbewerb komprimiert wird. Statt mit der Hauptunde starten wir morgen bei den Herren schon im Viertelfinale. Bei den Damen geht es gleich mit dem kleinen Finale los. Die Intention dahinter ist es, dass schmale Zeitfenster des Windes optimal zu nutzen und so noch Ergebnisse in der Freestyle-Wertung zu erzielen. Deshalb treffen sich die Rider bereits um 06.30 zum Meeting, bevor es (hoffentlich) um 07.00 Uhr auf das Wasser geht.

Wir hoffen, dass es morgen klappt und sind heiß auf Freestyle-Action und spannende DUelle.

Windaussichten stehen auf Freestyle

Windvorhersagen für den Pringles Kitesurf World Cup am Finalwochenende sind vielversprechend
Der Kurs war verlegt, die schnellsten Kitesurfer der Welt standen am Donnerstag bereits um 7:30 Uhr morgens einsatzbereit an der Ostsee. Doch statt der vorhergesagten vier Windstärken wehte beim Pringles Kitesurf Word Cup auf Fehmarn nur ein laues Lüftchen. Auch im Laufe des Tages änderten sich die Bedingungen am Südstrand leider nicht und die Slalom-Wettfahrten mussten erneut abgesagt werden.
„Hoher Luftdruck zwischen dem Atlantik, Mitteleuropa und dem Osten des Kontinents sorgt meistens für freundliches Wetter. Im Norden wird es jedoch wechselhaft und auf Fehmarn gewinnen in den kommenden Tagen Wolken die Oberhand. Für die Kitesurfer sieht es jedoch am Wochenende mit fünf Windstärken sehr gut aus“, so Wetterexpertin Anneke Dürkopp.
Dabei ist nicht nur die Stärke, sondern vor allem die Windrichtung ein entscheidender Faktor für die Teilnehmer beim größten Kitesurf-Event der Welt. Weht der Wind vom Land auf das Meer, wird er von den Gebäuden und Dünen auf Schleswig-Holsteins größter Insel gebremst. Erst weit draußen auf der Ostsee erreicht er wieder seine eigentlich Stärke.
Aber auch in dieser Hinsicht gibt Anneke Dürkopp Entwarnung. „Bis jetzt sieht es so aus, als ob der Wind am Samstag und Sonntag aus südwestlicher Richtung, also vom Meer aus schräg auf den Südstrand trifft.“ Das sind optimale Bedingungen für die Freestyler, so dass sich die Besucher auf ein großes Finale beim Pringles Kitesurf World Cup freuen können.

Kleine Ruhepause für die Kitesurfer auf Fehmarn

Eine Flaute ließ heute beim Pringles Kitesurf World Cup am Südstrand keine Wettfahrten zu. Atempause beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn. Nach dem vielumjubelten Sieg von Florian Gruber in der Disziplin Foil und den spektakulären Luftfahrten der Freestyler am Dienstag, konnten Fahrer und Fans am Mittwoch ausspannen. Der Wind war mit maximal sechs Knoten zu schwach, um die geplanten Wettfahren im Slalom starten zu können.
Bei strahlendem Sonnenschein verlebten die besten Kitesurfer der Welt zusammen mit den Besuchern einen herrlichen Spätsommertag auf dem Eventgelände. Am Donnerstag ist aber wieder Action am Südstrand von Fehmarn angesagt. Bei prognostizierten vier Windstärken stehen die ersten Rennen im Slalom auf dem Programm.

Super Stimmung und entspannte Atmosphäre auf Fehmarn

Das Sommerwetter lockt seit Freitag Tausende Besucher an Fehmarns Südstrand. Wegen der windstillen Tage zu Beginn des World Cups konnten anfangs nur wenige Kitesurf-Wettkämpfe ausgetragen werden. Dafür bot das abwechslungsreiche Programm auf dem Eventgelände eine tolle Alternative und sorgte für eine entspannte und ausgelassene Stimmung unter den Besuchern: Die kleinen und großen Gäste der Mercedes-Benz #sportsgarage sind beispielsweise selbst zu Kitesurfern geworden und haben ihren personalisierten Schnappschuss direkt an die Liebsten verschickt. Besonders beliebt sind auch die sportlichen Bodenwellenreiter an der #sportsgarage: die V-Klasse und der Marco Polo. Zahlreiche Profis, Familien und freizeitaktive Besucher haben sich die beiden Trainingspartner bereits genauer angesehen und sich über Services und Zubehör informiert.

Neben der Theorie stand aber auch die Praxis hoch im Kurs: Interessierte nutzten die Möglichkeit, die V-Klasse auf Fehmarn direkt bei einer Probefahrt zu testen. Ein weiteres Highlight war das Gewinnspiel, bei dem es ein Longboard im Design von SUP-Weltmeisterin Sonni Hönscheid zu gewinnen gab. Bei der Verlosung am Samstagabend surfte ein Gewinner auf der Glückswelle und konnte das Board direkt mit nach Hause nehmen. Aber keine Sorge: Es gibt noch eine zweite Chance auf das exklusive Longboard von Jucker Hawaii. Was ihr dafür tun müsst? Einfach bei der #sportsgarage vorbeikommen, Gewinnspielkarte ausfüllen und kommenden Samstag zur Verlosung vor Ort sein. Wir drücken die Daumen!

Drei Tage, acht Rennen und ein Gewinner

Am Ende war es eine Zitterpartie, doch schließlich konnte Florian Gruber doch noch jubeln. Der Garmischer gewann am Dienstag beim Pringles Kitesurf World Cup das KiteFoil und steht wie im vergangenen Jahr ganz oben auf dem Podium des größten Kitesurf-Events der Welt. „Das ist der Wahnsinn. Nach 2015 stehe ich beim größten Kitesurf-Event der Welt wieder ganz oben. Aber diesmal war es eine sehr enge Kiste und ich musste bis zum Schluss zittern“, sagte der Sieger.

Die 22-Jährige war nach drei Siegen in vier Läufen als Führender in den letzten Wettkampftag bei der Racing-Disziplin gegangen. Doch Materialprobleme machten dem Bayern zu schaffen, der Speed-Spezialist konnte nur eins von vier Rennen gewinnen. Am Ende hatte er aber knapp die Nase vorn und siegte mit nur einem Punkt Vorsprung vor seinem schärfsten Konkurrent, Adrian Geislinger aus Österreich. Auch Platz drei geht nach Deutschland. Benni Boelli aus Bayern stieg aufs Podium.

Vor den Racing-Spezialisten hatten die Freestyler ein Trick-Feuerwerk am Südstrand von Fehmarn abgebrannt. Bei herrlichem Sommerwetter war am Dienstagvormittag die Hauptrunde der Herren gestartet worden und die 24 besten Luft-Akrobaten Welt zeigten den Zuschauern ihr beeindruckendes Repertoire an verrückten Tricks, radikalen Moves und akrobatischen Drehungen.

Gegen Mittag flaute der Wind jedoch etwas ab, so dass die Freestyle-Wettbewerbe abgebrochen werden mussten. Die Hoffnungen der heimischen Fans ruhen bei der Königsklasse auf Linus Erdmann aus Hamburg, dem einzigen deutschen Teilnehmer im Hauptfeld. Bei den Damen ist Sabrina Lutz noch im Wettkampf. Die Hamburgerin zeigte am Montagabend beim Hauptrundenstart der Frauen eine beeindruckende Leistung und erreichte trotz starker Konkurrenz die zweite Runde.

Nach der Beendigung des KiteFoil wird am Mittwoch voraussichtlich mit dem Slalom die zweite Racing-Disziplin gestartet.

Wind? Wind! Freestyle? Freestyle!

Der heutige Tag kann, auf jeden Fall aus der Sicht des Veranstalters, durchaus als geschichtsträchtig angesehen werden. Erstmals konnten die Freestyler auf das Wasser und haben damit die Ostsee offiziell eingeweiht. Auf die Trials, starten die Damen ihre Hauptrunde, die in diesem Jahr in einem neuen Modus ausgefahren wird.


In einem Heat kämpfen insgesamt sechs Sportler um die Führung, die jeweils sieben Tricks performen dürfen, die mit Punkten von 0 bis 10.00 von den fünf Judges bewertet werden. Die Rider fahren dabei hintereinander Weg in die Wettkampfzone und zeigen innerhalb einer Minute ihren Trick.
Aus deutscher Sicht sorgte Sabrina Lutz für eine ordentliche Ausschüttung von Endorphinen. Sabrina Lutz war bei ihrem Heimspiel wie in den vergangenen Jahren auf die Minute topfit und erreichte nach einer tollen Leistung die zweite Runde bei den Freestyle-Wettbewerben. In einem starken Heat, in dem die aktuellen Nummern zwei, drei, sechs, sieben und acht der Welt standen, konnte sich die 27-Jährige mit ihrem letzten Manöver die nötigen Punkte zum Weiterkommen sichern.


„Ich bin total glücklich, bei diesen sehr guten Konkurrentinnen eine Runde weiter gekommen zu sein. Als ich am Ende des Heats etwas zurücklag, habe ich alles auf eine Karte gesetzt und es hat zum Glück geklappt. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Wettkämpfe am Dienstag“, so die Hamburgerin nach ihrer nervenaufreibenden Aufholjagd. Bei den Herren greift mit Linus Erdmann aus Hamburg der einzige deutsche Teilnehmer der Hauptrunde am Dienstag in das Geschehen ein.

Die ersten Freestyler auf dem Wasser

Auch wenn es Langschläfer nicht gerne hören werden. Heute hat der frühe Vogel wirklich den Wurm gefangen, oder, in unserem Falle, tricksende Freestyler bestaunen dürfen. Erstmals beim Pringles Kitesurf World Cup auf Fehmarn konnten die Meister der Lüfte aufs Wasser und immerhin schon mal ihr Material testen und sich mit den Bedinungen der Ostsee vertraut machen. Vorbereitung ist halt das halbe Leben.

Da der Wind im Laufe des Vormittags nachließ, konnten jedoch die geplanten Qualifikationsrunden in der Königsdisziplin nicht gestartet werden.

Dafür erwartet die Zuschauer am Montag ein Freestyle-Spektakel am Südstrand der Ostseeinsel. Bei bis zu sechs vorhergesagten Windstärken beginnt das Qualifying bereits um 7.30 Uhr, im Anschluss daran geht es nahtlos mit dem Haupt-Wettkampf der Board-Artisten weiter. Den ganzen Tag lang können die Fans spektakuläre Sprünge, atemberaubende Manöver und radikale Tricks der besten Kitesurfer der Welt genießen.

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