„Connect on the Beach“ mit Facebook am 18.8. am Südstrand

„Connect on the Beach“ mit Facebook am 18.8. am Südstrand von 11-18 Uhr

Bei dieser Online meets Offline Aktion könnt ihr am Freitag ab 11 Uhr am Südstrand zusammenkommen und eure Message mit der Welt teilen. Auf einem überdimensionalen Facebook Strandtuch könnt ihr gemeinsam verkörpern, wofür Facebook steht: Bringing People Together.

Mehr als eine Milliarde Menschen engagieren sich weltweit in den unterschiedlichsten Gruppen auf Facebook. Für zahlreiche Menschen bilden sie einen wichtigen Bestandteil ihres Alltags. Sie geben den Menschen die Möglichkeit, Gemeinschaften zu bilden, sich gegenseitig zu unterstützen, neue Menschen kennenzulernen und damit die Welt ein Stück näher zusammenzubringen.

Auf 16×31,5m könnt ihr am 18.8. auf Fehmarn nun erstmals symbolisch darauf aufmerksam machen, wofür ihr euch einsetzt, eure Facebook Geschichten erzählen, zeigen, was ihr erreicht habt, und auch andere dazu animieren, sich selbst in einer Gruppe positiv zu engagieren. Die Menschenbilder werden von einer Drohne festgehalten und über Facebook mit der Welt geteilt.

Kommt vorbei!

#connectonthebeach

 

 

Interview mit Race-Champion Florian Gruber

Pringles Kitesurf World Cup 2016, 26.08. - 04.09.2016, Südstrand, Fehmarn. Photo: Joern Pollex/HochZwei

Florian Gruber ist Deutschlands schnellster Kitesurfer. Der Garmischer wurde bereits 2013 Weltmeister im Racing und hat 2015 die World Tour im Slalom gewonnen. Seit dem vergangenen Jahr ist der Kitesurf-Profi auf die neue Renndisziplin Foil umgestiegen, bei dem eine flügelartige Verlängerung unter dem Board das Brett schon bei geringem Tempo aus dem Wasser hebt. Die Rider gleiten dann ausschließlich auf diesem Flügel über das Meer und erreichen wegen des geringen Wasserwiderstandes Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h.
Beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup Fehmarn (18. bis zum 27. August), dem einzigen Tourstopp der Hydrofoil Pro Tour in Deutschland, der allerdings keinen World-Cup-Status besitzt, will Florian Gruber seinen Sieg aus dem letzten Jahr wiederholen. Was der 23-Jährige über die größte Kitesurf-Veranstaltung der Welt und eine mögliche Teilnahme bei den Olympischen Spielen denkt, verrät er in einem Interview.
Du warst im Racing und Slalom sehr erfolgreich. Warum bist Du auf Foil umgestiegen?
Schon 2014 sind ein paar Racer-Kollegen damit gefahren. Ich habe mir das angeschaut und dann gesehen, dass man mit dem Foil wesentlich schneller als einem Raceboard unterwegs ist. Dann habe ich es auch ausprobiert und bin im letzten Jahr ganz darauf umgestiegen, denn dem Foil gehört die Zukunft, zumal man bei sehr wenig Wind starten kann.

Was fasziniert Dich am Foilen?
Man hat ein anderes Fahrgefühl als beim Raceboard und schwebt praktisch über das Wasser. Die Wellen klatschen nicht an das Brett, sondern man fliegt über sie hinweg und spürt kaum einen Wasserwiderstand.

„Ich will natürlich wieder ganz vorne landen, aber das wird schwer, denn die Konkurrenz ist bärenstark.“

Musst Du anders trainieren als früher?
Es ist ähnlich. Wir absolvieren mit dem Foil ja auch die gleichen Kurse wie früher, können aber wesentlich bessere Winkel fahren und erheblich schneller kiten. Während es bei den klassischen Renndisziplinen Slalom und Racing mehr auf die Beinmuskulatur und das Sprunggelenk ankommt, ist beim Foil der ganze Körper und vor allem die Rückenmuskulatur gefragt, damit der Körper stabilisiert wird.
Du hast 2016 die Foil-Premiere auf Fehmarn gewonnen. Was hast Du Dir in diesem Jahr beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup auf der Ostseeinsel vorgenommen?
Ich will natürlich wieder ganz vorne landen, aber das wird schwer, denn die Konkurrenz ist bärenstark. Ich gebe wie immer mein Bestes und hoffe, dass es für mich so gut wie möglich ausgeht.

Motiviert Dich ein Heim-Event oder musst Du aufpassen, nicht zu sehr von Freunden und wilden Partys abgelenkt zu werden?
Zu Hause zu fahren ist etwas ganz Besonderes. Man hat das deutsche Publikum im Rücken und das motiviert einen ganz enorm. Es ist schön, den Fans einen spannenden Wettkampf zeigen zu können. Ich genieße das immer, abgelenkt werde ich dadurch nicht.

Du kommst im Rahmen der Hydrofoil Pro Tour viel in der Welt herum. Wie sind die Veranstaltungen dort verglichen mit dem Mercedes-Benz Kitesurf World Cup Fehmarn?
Sportlich sind sie alle auf einem ähnlich hohen Level, aber vom Event-Charakter her ist Fehmarn mit Abstand die größte Veranstaltung der Welt. Das Rahmenprogramm, die vielen Testmöglichkeiten, die Partys und die Live-Konzerte – das ist einmalig und gibt es nirgendwo sonst.

„Mein Traum ist die Teilnahme an den Olympischen“

Kitesurfen hat es bisher nicht bis zu den Olympischen Spielen geschafft. Mit der Disziplin Foil soll ein neuer Anlauf genommen werden. Wie siehst Du die Chancen?
Für 2020 in Tokio ist ein Show-Event im Kite-Foil geplant. Es ist ein Wettkampftag mit TV-Zeiten vorgesehen, 16 Teilnehmer sollen über einen Short-Track, also einen kürzeren Kurs, fahren. Es werden keine Medaillen vergeben, aber ich wäre natürlich unheimlich gern dabei. Danach muss man sehen, ob Foil 2024 tatsächlich eine olympische Disziplin wird.
Ein Olympia-Teilnahme würde sicher auch bei der Sponsorensuche helfen.

Wie sieht es in finanzieller Hinsicht bei Dir aus?
In erster Linie geht es beim Kitesurfen um den Sport, ausschließlich leben können davon nur ganz wenige Athleten. Dafür hat man ein tolles Leben und reist in jungen Jahren an die schönsten Plätze auf der ganzen Welt. Ich kann meine Unkosten decken, habe nebenbei aber auch mit meinem Vater eine Surf- und Kiteschule am Brombachsee und bin im Winter Ski- und Snowboardlehrer. Zudem studiere ich International Management. Damit kann ich nach meiner Kitesurf-Karriere hoffentlich irgendwo in der Sportbranche Fuß fassen.
Du hast schon zahlreiche Titel gewonnen. Welche sportlichen Ziele hast Du noch?
Ich will beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup Fehmarn ganz vorn sein, ebenso bei der Hydrofoil Pro Tour. Natürlich möchte ich auch wieder Weltmeister werden, aber mein Traum ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen.

Surfer-Van gesucht? Dann kommt an die #sportsgarage.

Sie ist der Hotspot an Fehmarns Südstrand: die Mercedes-Benz #sportsgarage. Genießt die lockere Beachatmosphäre und entdeckt euren nächsten potenziellen Trainingsbuddy: Die V-Klasse hat genug Platz für euch, eure Freunde und die gesamte Ausrüstung. Stylisch und sicher geht’s damit von Kite-Spot zu Kite-Spot. Ihr seid mehr die Camper? Mit Küche und Schlafplätzen ist der Marco Polo ein komfortabler Allrounder. Sollte die Reise einmal länger dauern, finden bis zu fünf Surfer eine gemütliche Ruhezone. Vom Experten vor Ort gibt es Infos zu Service und Zubehör sowie Unterstützung bei der individuellen Konfiguration eures Vans. Während einer Probefahrt könnt ihr die Fahrzeuge ausgiebig testen.
Öffnungszeiten #sportsgarage und Probefahrtenstand: 10.00 bis 18.00 Uhr

Das sportliche Programm des Kitesurf World Cup

Strapless Freestyle (gesamter Eventzeitraum)

In diesem Jahr feiern wir mit der Disziplin Strapless Freestyle Premiere im Rahmen eines Kitesurf World Cup in Deutschland. In dieser neuen Hauptdisziplin mit World-Cup-Status der GKA (Global Kitesports Association) geht es vor allem artistisch zu. Hier stehen die Athleten auf dem Board, ohne durch Fußschlaufen oder Bindungen mit ihm verbunden zu sein und zeigen so ihre spektakulären Tricks und Manöver. Dabei nehmen sie bei bestimmten Sprüngen das Board in die Hand, führen damit ihre Kunststücke über dem Wasser aus, um anschließend wieder auf dem Brett stehend zu landen. mehr

Kite Park Invitational (gesamter Eventzeitraum)

Viel Action und spektakuläre Moves auf der Ostsee erwartet die Besucher in der zweiten neuen Disziplin, dem Kite Park (kein World Cup Status). Dabei wird vor Fehmarn in Strandnähe, ähnlich wie beim Wakeboarden, ein Parcours mit Kickern und Obstacles ausgelegt. Neben Style und Ausführung ist insbesondere der Schwierigkeitsgrad der auf den Obstacles gezeigten Tricks entscheidend für eine gute Bewertung. mehr

Foil (19. bis 23. August)

Dieser internationale Foil-Wettbewerb ist das einzige in Deutschland stattfindende Event und offizieller Tourstopp der Hydrofoil Pro Tour, ohne World-Cup-Status. Die Rennen werden in der ersten Hälfte des Events von Samstag bis Mittwoch (19. bis 23. August) am Südstrand stattfinden und können schon bei leichtem Wind gestartet werden. mehr

Race around the Island (24.-27. August als Standby-Event)

Rekordversuch auf Fehmarn! Zwei Stunden und 48 Minuten. Das ist der aktuelle Rekord für die Umrundung der Ostseeinsel – Aufgestellt vom deutschen Windsurfer Bernd Flessner. Beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup werden die schnellsten Kitesurfer der Welt versuchen, diesen eindrucksvollen Rekord zu brechen. mehr

 

Mac Fly & Jenix rocken das zweite Wochenende

Mac Fly

Nach dem gewiss fulminanten Auftakt von Chefboss am 18.08. und dem Konzert von Singer und Songwriter Pohlmann einen Tag später, werden wir natürlich auch am zweiten Wochenende des Mercedes-Benz Kitesurf World Cup zwei großartige Live-Acts begrüßen, die uns am letzten Wochenende nochmal so richtig einheizen werden.

Am 25. August gibt es mit den Jungs von Mac Fly Hip Hop vom Feinsten. Passend zum Kitesurf World Cup veröffentlicht das Duo sein neues Album „Back to the Feature“, an dem sie ein paar Jahre geschraubt haben. Mit dem Zertifikat für den fertigen Part, einem frischen Mix aus Rap und einer gewaltigen Ladung melodischer Unterstützung ist Mac Fly mit Band für die Bühne geboren. Bleibt nur noch zu zitieren: „SO ISSES! MUSIK!“

Nach Hip Hop am Freitag folgt ein rockiger Samstag. Das Quartett JENIX wusste auch schon beim letztjährigen Kitesurf World Cup zu überzeugen und bringt nun ein ganzes weiteres Jahr Bühnenerfahrung mit. JENIX sind authentisch, beherrschen die musikalischen Stile, schlagen harte Riffs an und lassen weiche Songs fließen. Hier hat eine interessante, junge Band die gleichen Tugenden für sich vereinnahmt wie in den guten alten Zeiten des Rock’n’Roll.

 

Der Mercedes-Benz Kitesurf World Cup 2017

In fünf Wochen beginnt der Mercedes-Benz Kitesurf World Cup und wird so bunt und vielseitig wie noch nie!

In diesem Jahr feiern wir mit der Disziplin Strapless Freestyle Premiere im Rahmen eines Kitesurf World Cup in Deutschland. In dieser neuen Hauptdisziplin mit World-Cup-Status der GKA (Global Kitesports Association) geht es vor allem artistisch zu. Hier stehen die Athleten auf dem Board, ohne durch Fußschlaufen oder Bindungen mit ihm verbunden zu sein und zeigen so ihre spektakulären Tricks und Manöver. Dabei nehmen sie bei bestimmten Sprüngen das Board in die Hand, führen damit ihre Kunststücke über dem Wasser aus, um anschließend wieder auf dem Brett stehend zu landen. Auf Fehmarn kämpfen über den gesamten Eventzeitraum die besten Wave- und Strapless-Freestyler der Welt um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 30.000 Euro sowie wichtige Ranglistenpunkte für den Weltmeistertitel im Rahmen der GKA Kite-Surf World Tour 2017.

Im Rahmenprogramm des Events finden außerdem mit der Speed-Disziplin Foil und Kite-Park zwei Wettbewerbe ohne World-Cup-Status statt. Zudem gibt es einen Geschwindigkeits-Rekordversuch. Das Gesamtpreisgeld des Mercedes-Benz Kitesurf World Cup beträgt 50.000 Euro. „Wir sind sehr stolz, gleich vier Wettbewerbe auf Fehmarn zu präsentieren. Beim Strapless Freestyle und Kite-Park sehen die Zuschauer die trendigsten Entwicklungen im Kitesurf-Sport“, sagt Matthias Neumann, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur ACT AGENCY aus Hamburg.

Aus deutscher Sicht besonders spannend werden die Wettfahrten im Foil, der Formel 1 des Kitesports. Florian Gruber gewann im vergangenen Jahr die Premiere dieser jungen und packenden Racing-Disziplin auf Fehmarn. Der Garmischer Speed-Spezialist will auch in diesem Jahr gegen eine starke internationale Konkurrenz überzeugen.

Die hohen Geschwindigkeiten werden beim Foil-Kitesurfen dadurch erreicht, dass eine flügelartige Verlängerung unter dem Board das Brett schon bei geringem Tempo aus dem Wasser hebt. Die Rider „fliegen“ dann ausschließlich auf diesem Flügel und erreichen wegen des geringen Wasserwiderstandes Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Dieser internationale Foil-Wettbewerb ist der einzige in Deutschland stattfindende Event und offizieller Tourstopp der Hydrofoil Pro Tour, ohne World-Cup-Status. Die Foil-Rennen werden in der ersten Hälfte des Events von Samstag bis Mittwoch (19. bis 23. August) am Südstrand stattfinden und können schon bei leichtem Wind gestartet werden.

Viel Action und spektakuläre Moves auf der Ostsee erwartet die Besucher in der zweiten neuen Disziplin, dem Kite-Park (kein World Cup Status). Dabei wird vor Fehmarn in Strandnähe, ähnlich wie beim Wakeboarden, ein Parcours mit Kickern und Obstacles ausgelegt. Neben Style und Ausführung ist insbesondere der Schwierigkeitsgrad der auf den Obstacles gezeigten Tricks entscheidend für eine gute Bewertung und hohe Punktezahl durch die internationalen Judges. So können die Fans die spannenden und harten Duelle, die in der zweiten Hälfte des Events von Donnerstag bis Sonntag, (24. bis 27. August) ausgetragen werden, hautnah miterleben.

Für den gleichen Zeitraum ist beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup Fehmarn ein Rekordversuch geplant. Unter dem Titel „Foil around Fehmarn“ werden bis zu zehn Kitesurf-Foil-Athleten alles geben, um die Ostseeinsel in einer neuen Bestzeit zu umrunden. Schnellster Boardsportler ist zurzeit der 16-malige Deutsche Windsurfmeister Bernd Flessner, der im Jahr 2009 auf seinem Windsurfboard die Insel in 2:48 Stunden umrundete. Die Kitesurf-Foiler wollen versuchen, dem Windsurf-Altmeister diesen Rekord abzujagen. Der Rekordversuch wird als Standby-Wettbewerb ausgetragen und im Zeitraum vom 24. bis 27. August bei passenden Wind & Wetterbedingungen gestartet.

Unsere Kitesurfer des Monats – Familie Bridge

Wie der Vater, so der Sohn. Ein vielgebrauchtes Sprichwort, welches häufig auch im Sport zitiert wird. Ob Rosberg, Neureuther oder Draitsaitl, alle diese Familien haben gemein, dass sowohl der Vater, als auch der Sohn große Erfolge in derselben Sportart feiern konnten. Bei den Bridges geht das Ganze noch einen Schritt weiter. Hier gilt:

Wie die Eltern, so die Kinder.

Zehn WM-, 19 EM- und zahlreiche nationale Titel konnte der Bridges Clan, bestehend aus Mutter Steph, Vater Eric und den drei Brüdern Oliver Guy und Tom schon für sich beanspruchen und ist damit sicherlich eine der erfolgreichsten Sportlerfamilien der Geschichte. Ein Ende? Noch lange nicht abzusehen.

Steph Bridge – Mutter, Teammanagerin, Weltmeisterin

Zusammen mit ihrem Ehemann ist Steph sicherlich die treibende Kraft hinter dem sportlichen Erfolg der Familie und verfügt als fünfmalige Welt- und zweifache Europameisterin im Kiterace über genügen Wettbewerbserfahrung um ihren Jungs alles nötige zu lehren. Sportlich wie mental.

Dazu kommt noch die organisatorische Seite des Erfolgs, denn wer mit fünf Personen, sowie vier kompletten Ausrüstungen durch die ganze Welt von Wettbewerb zu Wettbewerb tourt, der braucht neben einem perfekten Überblick wohl auch starke Nerven. Das gilt auf dem Flughafen ebenso wie bei den Wettbewerben. „Es wird schon manchmal hektisch, gerade wenn man kurz vor einem Rennen steht, ein Anderer jedoch noch etwas hat, was man für den Start benötigt.“, erklärte Steph im Interview mit dem ‚Telegraph‘. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen hat sich die Engländerin bereits im Snowkiten beweisen können. Das Red Bull Ragnarök, das härteste Snowkite-Rennen der Welt, konnte Steph bereits gewinnen. Zweimal.

Eric Bridge – Vater, Geschäftsmann, Mentor

Das männliche Oberhaupt der Familie ist bereits seit 18 Jahren in der Kiteindustrie tätig und hat somit den perfekten Einblick in die Entwicklung, die neuesten Eigenschaften und Verbesserung des Kitesurf Materials. Ein wichtiger Faktor, wenn man immer an der Spitze mitfahren will. Als Mitbegründer des „BKSA Instructor Training Scheme“, einem genauen Ausbildungsplan, der die einheitliche Ausbildung und Qualität der Kitelehrer in ganz Großbritannien standardisieren soll, ist Eric bestmöglich in der Kiteszene der Insel vernetzt und regelt außerdem den geschäftlichen Part im „System-Bridges“. Zusammen mit seiner Frau hat er in ihrem Heimatort Exmouth im Südwesten Englands die Kitesurf/Paddelboard Schule „Edge Watersports“ eröffnet, die neben Trainingsstunden auch Kitesafaris anbietet und über einen integrierten Shop verfügt. Ein wichtiger Grundstein für die weitere Karriere der ganzen Familie.

Oliver, Guy und Tom oder: Ein Titel kommt selten allein

Es gibt wohl kaum ein dreier Brüdergespann, was in solch jungen Jahren schon so viele Titel geholt hat, und zwar von der Welt- bis zur Europameisterschaft. Der älteste Bruder ist Oliver ‚Olly‘ Bridge, der mit seinen erst 19 Jahren bereits einen gut gefüllten Trophäenschrank haben muss. Der Engländer, der sich zum ersten Mal mit acht Jahren von einem Kite über das Wasser tragen ließ, hatte fünf Jahre später mit dem Gewinn der Europäischen Junioren Meisterschaft seinen ersten internationalen Titel, bevor er sich, wie seine Mutter, dem Race widmete. Mit großem Erfolg. Auf den Gewinn der Junioren Weltmeisterschaft im Race folgten zwei EM-Titel und der Sieg im Red Bull Lighthouse to Leighton Race. Natürlich in Rekordzeit. Bei der aktuellen Hydrofoil Pro Tour liegt der Vizemeister von 2016 auf dem zweitem Rang.

Als zweitjüngster Spross der Familie folgte Guy Bridge, der sich bereits zwei Titel im Kitesurfen sichern konnte, jedoch auf gerne Fußball spielt und Stand Up Paddelt. Als Freestyle Europameister der Junioren und Britischer Meister im Kitefoiling steht sein Talent für diese Sport jedoch außer Frage.

Der jüngste ist Tom Bridges, der 2001 zur Welt kam. Dem Jahr, in dem Mutter Steph mit dem Kiten begann und die sportliche Geschichte der Familie ihre Wiege hat. Sieben Jahre später griff auch Tom erstmals zur Bar und trat in die Fußstapfen seiner Brüder, die er ohne Mühe ausfüllte. Mehrere Jugend Europameisterschaften im Freestyle, sowie drei Jugend Weltmeisterschaften in derselben Disziplin hat der 15-jährige bis dato auf dem Konto und es scheint nicht so, als würde sich dies in den nächsten Jahren ändern. Viel Glück an die Konkurrenz.

Die Bridges können also getrost als die Kitesurf Familie bezeichnet werden und wir hoffen, dass wir mindesten einen der fünf am Strand von Fehmarn und beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup begrüßen können.

Party total mit dem Hamburger Duo Chefboss

Harte Beats, wummernde Bässe und Dancemusik vom Feinsten. Die Hamburger Band Chefboss wird dem Mercedes-Benz Kitesurf World Cup am Freitag, den 18. August so richtig einheizen. Wer da nicht abgeht, sollte seinen Puls fühlen!

Chefboss, das sind die beiden Hamburger Deerns Alice Martins und Maike Mohr, überzeugt mit einer Mischung aus Dancehall, Electro, Vougein und knallharten Raptexten. Vogueing wie Vogue, und Rhythms wie Karibik. Denn da liegen die Wurzeln von Tänzerin Maike Mohr und ihrer MC-Gesangs-Sprech-Party-Partnerin Alice Martin.

Genauso wichtig wie die Musik ist die Show, die Alice und Maike in ihren Videos und bei ihren Live-Auftritten á la Deichkind abfackeln. Seit der Entstehung der Gruppe mit drei bis dreißig Tänzern im Rücken und ein bis fünf Konfetti-Kanonen, scheint es keine Hindernisse für diese Kombi zu geben. Wer sie live erlebt, springt mit. Keine Frage.

Die Verbindung aus Tanz, Ausdruck und Musik. Das ist Chefboss. Nicht verwunderlich, schließlich kommen beide aus der Tanz- und Choreographie-Szene Hamburgs. Gerade Maike hat sich seit der achten Klasse in das Tanzen verliebt und gehört zu den Besten. Das Projekt Chefboss entstand unter der Maxime „Das machen wir jetzt“ und „Scheißegal was die anderen denken“. Mit ihrer ersten Single „Blitzlichtgewitter“, die mittlerweile über 700.000 Aufrufe auf YouTube hat, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten und so absolvierte Chefboss in kurzer Zeit zahlreiche Gigs, unter anderem als Support für Deichkind und in der Show Circus HalliGalli. Selbst die Nominierung für den Hamburger Musikpreis HANS als bester Newcomer hat keinen überrascht. Der Einzug in kommerzielle Radiosender: Eine Selbstverständlichkeit.

Wir sind gespannt, was Alice und Maike für den Mercedes-Benz Kitesurf World Cup vorbereitet haben und sind uns sicher, dass der Südstrand explodieren wird.

Jetzt reinhören:

Blitzlichtgewitter

Insel

Zombie Apokalypse 

Pohlmann live beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup 2017

Den Karriereverlauf von Ingo Pohlmann kann man, von außen betrachtet durchaus als „romantisch“ bezeichnen.

Am 18. Mai 1972 geboren, absolvierte Pohlmann nach seinem Hauptschulabschluss eine Lehre als Maurer und übte sich im heimischen Jugendzimmer in Gesang, Texten und Musizieren. Ein Hobby, welches sich bald lohnen sollte. Nachdem er in Münster seinen Zivildienst absolvierte und das Fachabitur machte, zog er nach Hamburg. Hier wurde er Teil der Band „Goldjunge“, die unter anderem als Vorband von den Cranberries und Nena auftrat.

Nach der Auflösung der Band heuerte Pohlmann in der Szenebar „Bar Projekt 1“ als Kellner und Barkeeper an. Dort initiierte er, noch immer ganz der Musiker, eine Open Stage auf der unter dem Motto „Rocker vom Hocker“ regelmäßig Künstler auftraten. Auch Pohlmann selbst griff zur Gitarre und spielte regelmäßig seine eigenen, gefühlvollen Songs, die vom Publikum sehr gut aufgenommen wurden. Diese Auftritte sollten für Pohlmann schließlich zum Sprungbrett in die Welt des professionellen Musikbusiness werden. Nachdem er die Bar regelmäßig mit einem großen Publikum füllte, wurde Rockmusiker Henning Wehland auf den Sänger aufmerksam und nahm mit ihm sein erstes Studioalbum „Zwischen Heimweh und Fernsucht“ auf.

Es folgte ein Auftritt beim Bundesvision Song Contest, bei dem er sein Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen vertrat und seine erste Deutschland Tour. Bis heute hat Pohlmann, der sich für das Projekt Viva con Aqua einsetzt, fünf Alben veröffentlicht.

Mit einer Mischung aus Pop, Rock und Folk verzaubert er nun seit Jahren sein Publikum und füllt regelmäßig Hallen, Kneipen und Clubs. Seine Live Auftritte sind dabei immer einzigartig, authentisch und persönlich. Wenn die letzte Zugabe verstummt ist hat man das Gefühl, den Musiker und auch den Menschen Ingo Pohlmann besser zu kennen. Bei seinem Auftritt am Samstag, den 19.08.2017 beim Mercedes-Benz Kitesurf World Cup wird dies sicherlich nicht anders sein.

Jetzt reinhören:

„Himmel und Berge“

„Atmen“

„Wenn jetzt Sommer wär“

Das Mercedes-Benz Kitesurf Testival 2017

Der Umzug vom Grünen Brink nach Campingplatz Strukkamphuk.

Der Kitesurfspot Campingplatz Strukkamphuk verfügt über ein großes Flachwassergebiet, ausreichend Platz zum Starten und Landen von Kites und ist ein optimales Revier für Westwind. Mit ausreichend Parkplätzen, einem Kiosk, Restaurant und ausreichend Toiletten ist auch die Infrastruktur dieses Ortes optimal für das Mercedes-Benz Kitesurf Testival. Ein weiteres Highlight: Nur ein paar hundert Meter vom Testivalgelände entfernt liegt der Campingplatz Strukkamphuk. Wer also in ein paar Minütchen vom Zelt auf Wasser will, ist hier herzlich willkommen. Das Gesamtpaket passt und ein großartiges Testivalfeeling ist garantiert.

Wer auf unserem Event-Campground oder in der Nähe des Eventgeländes übernachtet, der kann unseren kostenfreien Shuttleservice nutzen, der täglich von 09.30 – 18.30 Uhr verkehrt. Die Abfahrt findet direkt am Event-Check In statt. Während der Testphase, täglich von 10 – 18 Uhr, beobachten zwei erfahrende Jetski-Fahrer das Treiben auf dem Wasser und bringen havarierte Teilnehmer wieder an Land.

Um fleißig ausprobieren zu können benötigen Teilnehmer eine VDWS Lizenz Level 4 oder eine vergleichbare Qualifikation. Wer über kein solches Dokument verfügt, jedoch sicher mit dem Kite unterwegs ist, hat die Chance, sich vor zwei ausgebildeten Lehrern des VDWS, mit dem wir auch in diesem Jahr eng zusammenarbeiten, zu beweisen. Geprüft wird das Raumschotfahren, Steuern, Höhe halten sowie eine Basishalse. Für Sportler mit genügend Erfahrung sicherlich kein Problem. Geben die Instructors das Go, steht der Teilnahme am normalen Testbetrieb nichts mehr im Wege und ihr könnt das neueste Material der Branche, egal ob Kites, Boards oder anderes Zubehör, kostenlos testen. Und das so lange ihr wollt.

Damit die Nähe zu den Kitesurfstars nicht verloren geht, werden wir in diesem Jahr sicherlich den einen oder anderen Rider auf dem Testivalgelände begrüßen dürfen. Also bloß nicht die Autogrammkarten vergessen.

Das Mercedes-Benz Kitesurf Testival bietet also alles, was das Kitesurf Herz begehrt. Vorbeikommen, ausleihen, loskiten.

Noch keine Ahnung wo ihr pennen wollt? Auf unserem Event-Campground oder dem Campingplatz Strukkamphuck (liegt direkt am Testivalgelände) ist noch reichlich Platz.

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